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neue Kraftstation: Kettler Axos Fitmaster

25. November 2014 - Autor: Conny

Der nächste Punkt aus meiner Wunschliste ist nun inzwischen abgehakt. Vor gut eineinhalb Wochen ist unsere neue Kraftstation eingetroffen. Lange wurde überlegt, verglichen und gekuckt. Erst stand die Christopheit SP 20 XL im Fokus. Allerdings hat diese nicht ganz so gute Bewertungen. Vor allem aber waren für ein langzeitiges Training zu wenig Gewichte dabei.

Deshalb haben wir uns letztendlich für die Kettler Axos Fitmaster entschieden. Diese ist zwar ein Stückchen teurer als die Christopheit, hat dafür aber einige anderen Vorzüge.

Aufbau Kettler Fitmaster |

Ich muss gestehen, daß ich am Aufbau nicht beteiligt war. Als das Ding ankam war ich gerade in Amberg beim Plätzchen backen. :-) Als ich dann Abends nach Hause kam stand schon mehr als die Hälfte der Fittnessstation. Am Ende hat es 1 Mann, 4,5 Stunden Arbeit, einen guten Schraubenschlüsselsatz und eine große Mülltonne benötigt – und dann stand die Kraftstation.

Verarbeitung & Training |

Die Verarbeitung der Kettler macht einen wirklich guten Eindruck. Ich habe zwar keine Vergleichsmöglichkeiten, da ich kein Geschäft gefunden habe, das eine Kraftstation vor Ort aufgebaut hatte, aber man sieht ja an Schweißnähten, Schrauben etc. wie qualitativ etwas ist. Die Station ist relativ stabil, nur bei ein paar (wenigen) Übungen fallen mir “wacklige” Teile auf, die aber auf die Kombination von so vielen Übungen in einem Gerät zurückzuführen sind – irgendwo müssen bei einem Kombigerät Schwachstellen sein.
Besonders viel Platz nimmt die Station nicht ein. Es ist relativ kompakt verbaut und sicherlich auch für etwas kleinere Räume geeignet.

Kettler Axos Fitmaster

Kettler Axos Fitmaster

Das Training ist umfangreich. Es ist eine komplette Übungsanleitung dabei in gefühlten 5000 Sprachen. Dort sind die verschiedenen Übungen mit Ausführung, beanspruchter Muskelgruppe und vor allem Bildern aufgeführt. Die Gewichte kann man in 5er Schritten einteilen. Das ist für mich ein kleiner Minuspunkt, denn bei ein paar Übungen sind mir (bis jetzt) die 5 Kilo noch zu schwer, aber 0 Kilo definitiv zu wenig. :-)
Durch ein paar Recherchen im Internet lassen sich noch weitere Übungen mit der Kettler Station finden, die nicht in dem Heft aufgeführt sind. Im Durchschnitt kann man also sagen, daß man auf jeden Fall auf min. 40 Übungen kommen kann.
Einen für mich größeren Minuspunkt habe ich allerdings noch. Das Training mit der Fußschlaufe vorne gestaltet sich für mich äußert schwierig, denn ich habe bei diesen Übungen kaum eine Chance mich irgendwo festzuhalten – was aber wirklich nötig ist. Gedacht ist es, daß man sich am Butterfly festhält, allerdings ist der für mich “Kleinarm” viel zu weit weg, so daß ich nicht mehr gerade stehen kann. Und das führt dann dazu, daß man den Körper falsch belastet. Ich halte mich für diese Übungen an dem daneben stehenden Laufband bzw. Fahrrad fest.

Preis & Lieferung |

Der Preis war mit 475 € für diese Kettler Station gut – im Vergleich zu anderen Stationen etwas teuer. Bestellt haben wir bei Amazon. Lieferung zum Wunschtermin mit 2 Mann, die die Pakete bis in den Flur getragen haben war einwandfrei.

Fazit |

Im Großen und Ganzen ist die Kettler Axos Fitmaster eine gute und solide Kraftstation, die sich lohnt. Mit regelmäßigem Training lässt sich damit einiges machen. Die stabile Ausführung macht das Training zum Spaß und man freut sich schon auf das nächste Training (hier bitte immer daran denken, dem Körper max. alle 2 Tage Krafttraining zuzumuten).
Wer sich also eine Fitnessstation für zu Hause wünscht, der ist hiermit auf jeden Fall gut beraten.
Ich habe inzwischen 4 mal damit trainiert und bin – bis auf die oben genannten Schwachstellen – absolut zufrieden damit.

 

Fitnessecke

Fitnessecke

Keine Kommentare - Kategorien: Allgemein

Episodenwertung Doctor Who Staffel 8

21. November 2014 - Autor: Conny

Nun ja, meine erste Meinung zum 1. Teil des Staffelfinales zu Doctor Who habe ich euch ja bereits mitgeteilt. Nun ist die Staffel zu Ende und wir dürfen uns bereits auf die Weihnachtsfolge mit Nick Frost als Santa Claus freuen.
Die Meinungen zur ersten Staffel mit dem neuen Doctor Peter Capaldi sind sehr durchwachsen. Ich habe natürlich ein bißchen im Internet die Stimmen verfolgt und muss sagen, daß man durchweg auf etwas Enttäuschung tifft – nicht an Peter Capaldi, sondern an den Storys an sich. Diese waren teilweise sehr merkwürdig und nicht immer schlüssig umgesetzt.

Natürlich habe auch ich meine Meinung zu den Episoden der 8. Staffel. Daher habe ich hier nun meine Episodenwertung zur 8. Staffel Doctor Who. Ich vergebe dafür – wie bei meinen Filmkritiken – Punkte von 0 für ganz mies bis 10 total top. Außerdem kurze Pro und Kontras.

Deep Breath – 3 Punkte
Pro: das viktorianische London, der Dino | Kontra: Story zu dünn, Clara und Strax etwas nervig

Into the Dalek – 5 Punkte
Pro: das Innenleben eines Dalek, der “Hass” des Doctors | Kontra: Schrumpfen ??? zu viel “Armee”

Robot of Sherwood – 3 Punkte
Pro: manche Dialoge zwischen dem Doctor und Robin Hood | Kontra: überhebliche Clara, Story zu wenig ausgebaut, der letzte Pfeil

Listen – 8 Punkte
Pro: interessante Story mit Einblicke in Dannys und Doctors Vergangenheit, “Superpower” | Kontra: Claras Bezug zum Doctor als Kind

Time Heist – 7 Punkte
Pro: der Teller, Psi und Saibra, der Weg durch Karabraxos | Kontra: schlichte Auflösung des Architekten

The Caretaker – 4 Punkte
Pro: interessanter Skovox Blitzer | Kontra: nervige Clara-Danny-Doctor Interaktionen

Kill the Moon – 4 Punkte
Pro: anfängliche Story über den Mond mit den Spinnen | Kontra: to much Clara, die Ansprache an die Menschen, Clara’s Break Down am Ende

Mummy on the Orien Express – 8 Punkte
Pro: die Story, Versammlung von Wissenschaftlern, Fox mit “Don’t Stop me now” | Kontra: zu harter Übergang zur Vorfolge zwischen Clara und dem Doctor, die einfache Abwehr der Mumie

Flatline – 2 Punkte
Pro: lustige kleine Tardis | Kontra: zu wenig Doctor – to much Clara, die mir unschlüssige Story über die Dimensionsmonster, das Verschieben der Tardis auf den Gleisen vom Doctor

The Forest of the Night – 3 Punkte
Pro: interessante Grundstory | Kontra: Clara-Danny-Doctor… mit immer weiteren Lügen und Ausreden, zu wenig Action bei der Katastrophe

Dark Water – 7 Punkte
Pro: getarnte Cybermen, die schauspielerische Darstellung der Missy, der Knutscher zwischen Missy und dem Doctor | Kontra: die Erpressung durch Clara, der Junge den Danny getötet hat, das Gespräch zwischen Clara und Danny am Ende, der “Aufmarsch” der Cybermen

Death in Heaven – 5 Punkte
Pro: Michelle Gomez | Kontra: die Story um die Cybermen, zu viel “Armee”, weitere Lügen und Ausreden… die “Überstellung” von Danny

Meine Bewertung ist also durchaus durchwachsen. Im Gesamten bekommt die 8. Staffel Doctor Who eine Bewertung von 5 Punkte. Für die 9. Staffel, von der wir schon wissen, daß Peter Capaldi weiterhin als Doctor dabei sind wird wünsche ich mir folgendes:

  • eine neue Begleitung für den Doctor
  • mehr Augenmerk auf die Probleme oder Gegner in den einzelnen Episoden
  • keine Lügen, Hintergehungen und Ausreden mehr
  • ein knallendes Finale mit richtig Rums

Wie fandet ihr die vergangene Staffel und was würdet ihr in den 9. Staffel Doctor Who gern sehen wollen ?

 

Keine Kommentare - Kategorien: Movie & TV

Dalek Plätzchen Invasion

17. November 2014 - Autor: Conny

Bei mir sind die Daleks eingefallen. Mit im Schlepptau haben sie ein paar Weeping Angels, Lady Cassandra und ein Adipos. Die Stille muss auch noch irgendwo sein, zumindest hat sich da jemand eine Strichliste gemacht… Aber die Tardis und der Sonic Screwdriver sind zum Glück vor Ort und können uns retten…

So oder so ähnlich sieht es gerade in meiner Küche aus. Ein bißchen gebacken, bemalt, beklebt und gestellt – und schon ist Doctor Who in meiner Küche. :-)
Aus Butterplätzchenteig wurde die Tardis, Lady Cassandra, die Weeping Angels und das Adipos hergestellt – schön bemalt mit bunter Lebensmittelfarbe. Die Daleks sind aus Waffelglässchen und mit leckeren Schokotropfen beklebt.

Nun kann Weihnachten kommen… :-)

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Death in Heaven – wo war denn da der Himmel ?

12. November 2014 - Autor: Conny

Am vergangenen Samstag lief endlich das Finale der 8. Staffel von Doctor Who, auf das wir schon so lange gewartet haben. Zwar wurde diese wie bisher alle Folgen nur in Englisch ausgestrahlt, was aber vielleicht auch besser so war (angesichts der ersten Stimmproben, die man im neuen deutschen Trailer zu hören bekam). Nun ja, wie dem auch sei, der 1. Teil des Finales “Dark Water”  hat ja schon einiges versprochen und Hoffnung auf ein grandioses Finale gemacht – gut, bis auf den “Aufmarsch” der Cybermen. Nun, nachdem ich “Death in Heaven” gesehen habe bleiben bei mir so viele Fragen offen, daß ich gar nicht mehr weiß, was ich von diesem Finale halten soll.

  • Was hatte Missy / der Master mit den Cybermen zu schaffen ? Die können doch allein den Doctor bekämpfen…
  • Was ist am Ende mit dem Nethersphere geworden ?
  • Warum speichert Missy das Bewusstsein der Toten ab um diese dann in Cyber-Hüllen zu packen ? Cybermen sind doch eh emotionslos…
  • Wie können Leichen in Gräbern Metallpanzer wachsen ?
  • Wie ist das Wasser der Cybermen in der Leichenhalle auf den Tisch und in die Kammern gekommen ?
  • Woher wusste UNIT so schnell von der Bedrohung und war sofort zur Stelle ?
  • Wieso um alles in der Welt wird der Doctor zum Präsidenten der Welt und dann auch noch zum “Cyber-König” gemacht ?
  • Warum reagieren die Soldaten nicht, als Missy Osgood droht und sich dann – ungefesselt – die Lippen nachzieht mit Lippenstift ?
  • Wieso gibt sich Clara anfangs als Doctor aus und hofft auf die Verschonung durch die Cybermen ? Als ob die den Doctor nicht auch töten wollten…
  • Was genau war denn eigentlich der Plan des Masters ? Ihn als Freund zurück zu bekommen – indem er / äh sie seine Freunde auf der Erde ausrottet ?!
  • Woher kam denn diese angebliche starke Bindung zwischen Clara und Danny ? Durch ihre Lügen, die sie ihm seit Wochen oder vielleicht sogar Monaten aufgetischt hatte ?
  • Und die wichtigste Frage: Ist Jenna Coleman alias Clara jetzt raus ?!

Was hatte der Master mit der Zusammenführung zw dem Doctor und Clara wirklich zu tun ? Ums mal genau zu sagen, der Doctor hatte Clara bereits mehrfach in anderen Zeiten getroffen bevor der Master ihr die Telefonnummer gab.

Insgesamt fand ich die komplette Staffel 8 eher unspektakulär. Das möchte ich aber gar nicht Peter Capaldi zuschreiben, der kann mit Sicherheit mehr als von ihm verlangt wurde. Sehr zäh war dagegen die Story von und um Clara, die mich persönlich inzwischen nur noch nervt. Aber auch die einzelnen Episoden waren eher Versucht als Gekonnt – wie zum Beispiel “Robot of Sherwood”, “The Caretaker”, “Flatline”, “Kill the Moon” oder “The Forest of the Night”. Mir kamen diese Folgen wie eine Art Lückenfüller vor, weil gerade keine andere Story da war. Einige Ideen in diesen Folgen hatten sicherlich Potenzial, aber am Ende war es einfach nur lächerlich (der Mond ist ein Ei ?!?!?).

Ich hoffe wirklich, daß für Staffel 9 wieder mehr nachgedacht wird oder sich einfach mehr Zeit für die Ausarbeitung genommen wird. Für mich ist aktuell auf jeden Fall der “Geist von Doctor Who” verloren gegangen. In den früheren Staffeln (new) war der Doctor fasziniert von allem und jedem, konnte sich mitreißen lassen oder hat uns Zuschauer gekonnt mitgerissen in die Abenteuer. Man konnte die ehrliche Verbindung zwischen ihm und seinen Companions richtig spüren. Aber momentan gibt es nur noch Lügen, verwirrte Storys und seltsam umgesetzte Schauplätze.

Und eins noch zum Schluss: BITTE BITTE LIEBE DREHBUCHAUTOREN, MACHT AUS DEM DOCTOR KEINE FRAU !!!!!

 

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Missy = Mistress = Master !?

8. November 2014 - Autor: Conny

Seit letztem Samstag ist das Geheimnis – naja, zumindest eins – um die mysteriöse Gestalt von Missy gelüftet. Im ersten Teil des Staffelfinales von Doctor Who “Dark Water hat sich die Person nun endlich geoutet. Es wurde seit dem ersten Erscheinen von Missy in Folge 1 Deep Breath viel gerätselt, wer sich hinter dem Gesicht von Schauspielerin Michelle Gomez verbirgt.

Ist es die Rani ? Vielleicht eine Inkarnation von River Song ? Oder vielleicht eine frühere Companion des Doctors, die in der “Nachwelt” weiterlebt ?

Letztendlich war das nun aber alles nicht richtig, dann Missy ist der Master. Wir erinnern uns an das Staffelfinale von Staffel 4, in der der Master (damals verkörpert von dem grandiosen John Simm) wieder einmal gegen unseren Doctor gekämpft hat, in dem er die Time Lords aus dem Zeitkrieg befreien und zur Erde der damaligen Zeit bringen wollte. Doch auch hier war der Doctor – damals noch mit dem Gesicht von David Tennant – erfolgreich, bezahlte dafür aber mit einer seiner Regenerationen.

Und nun ist der Master wieder zurück – in Form einer Frau. Nun ja, darüber kann man sich nun streiten, ob das ein gelungener Schachzug war oder eine Frau als “Superschurken-Time Lord” eher lächerlich rüber kommt. Viel spannender finde ich die Frage, was der Master mit den Cybermen zu schaffen hat und wieso sie die Verstorbenen in Cybermens verwandeln. Diese Frage wird allerdings schon heute Abend um 21.30 Uhr mit dem großen Finale Death in Heaven auf FOX beantwortet. Dort erwartet uns in Überlänge das große Doctor Who Finale zur 8. Staffel.

Eine Frage steht aber dennoch offen: Wird Clara weiterhin die Begleiterin des Doctors bleiben ? Mal ganz davon abgesehen, daß ich sie inzwischen “doof” finde, steht es aktuell wirklich in den Sternen, ob wir sie in Staffel 9 an der Seite von Peter Capaldi weiter sehen werden. Die Produktion um Doctor Who und auch Jenna Coleman hüllen sich dazu ganz bewusst in Schweigen…

 

Keine Kommentare - Kategorien: Movie & TV