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Geschenke für richtige Männer

26. Januar 2015 - Autor: Conny

Ihr kennt es sicher alle: Geburtstage, Jahrestage, Weihnachten etc. Und jedes mal sitzt man vor dem gleichen Problem: was schenkt man dem Liebsten, wenn dieser doch eigentlich schon alles hat. Wichtig für das richtige Geschenk ist, daß es originell ist und der Beschenkte in irgendeiner Weise etwas damit anfangen kann.

Nun, Anfang Februar hat Sascha schon wieder ein mal Geburtstag. so kurz nach Weihnachten ist das gleich nochmal ein Stückchen schwieriger. In diesem Jahr habe ich aber mit meinem Weihnachtsgeschenk an ihn so gut vorgesorgt, daß ich in Zukunft immer ein passendes Geschenk finden kann. Wie das geht ? Ganz einfach. :-)

Das Weihnachtsgeschenk |

Weber One Touch 57

Weber One Touch 57

Zu Weihnachten habe ich einen Weber One Touch Grill mit einem Durchmesser von 57 cm verschenkt. Das ist ein wirklich riesiges und recht professionelles Ding. Wer Weber kennt, der weiß, was das heißt. Und der weiß auch, wie viel Zubehör es zu so einem Grill von Weber gibt. Angefangen von der Grillbibel über Grillzangen, Pizzableche, Hamburger-Paddyformer zu klappbaren Grillrosten und Woks gibt es für einen Weber Grill immer Zubehör, das man brauchen kann. Einen Kaminanzünder und eine Profi-Schutzhülle hat er sich inzwischen schon selbst besorgt.

Das darauf folgende Geburtstagsgeschenk |

Nur der Grill plus dem gesamten Zubehör bringt einem gar nix, wenn man nicht das richtige Grillen drauf hat. Und damit Sascha das nun einmal von Grund auf Lernen – und mich dann vernünftig begrillen –  kann möchte ich ihm einen Grillkurs schenken. Anbieter für solche Kurse finden man einige. Bei Mydays.de, Jochen Schweizer & Co. findet man einige Angebote in verschiedenen Regionen. Diese beziehen sich dann nicht direkt auf das Grillen mit einem Weber Grill, sondern auf das Grillen im Allgemeinen. Sprich: “Wann ist der Gar-Punkt erreicht ? Wann ist die Kohle grillbereit ? Kann ich auch vegetarisch richtig lecker grillen ?” usw. So kann er die Grundlagen des Grillens erlernen und diese dann zu Hause auf der Terrasse immer weiter perfektionieren.

Ich halte euch zu den Grill-Fortschritten auf dem Laufenden ! :-)

 

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Filmkritik: der Kautions-Cop (2010) mit Gerard Butler | FSK 12

25. Januar 2015 - Autor: Conny

Bewertung: ©©©©©©©©©©

Ich habe zwar noch ziemlich viele Filme zu Hause, die ich noch/wieder ansehen möchte, doch heute habe ich das Angebot von Maxdome mal getestet. Bisher war ich ja von so Streaming-Diensten nicht so begeistert. Lieber kaufe ich mir die DVD/Blu-Ray und hab dann was zu Hause im Regal stehen, das ich immer und immer wieder ansehen kann. Das geht aber mit den Streaming-Diensten auch. Man zahlt dort einen monatlichen Betrag X und kann sich dann so viel wie man mag runter streamen. Nun aber genug zu den Diensten des Portals, hier meine Filmkritik zum Film “Der Kautions-Cop“, den ich in der Kategorie der Liebesfilme gefunden habe – auch wenn ich eigentlich gar nicht der Fan solcher Filme bin, aber Gerard Butler ist immer sehenswert. :-)

Story |

Milo ist ein früherer Polizist, der heute als Kautions-Cop im Auftrag arbeitet. Eines Tages kriegt er den Auftrag seines Lebens. Er soll seine Ex-Frau Nicole finden, die ihre Gerichtsanhörung zu einigen Verkehrsdelikte hat sausen lassen. Nicole ist Journalistin und gerade einer ganz heißen Sache auf der Spur. Es dauert allerdings nicht lange, bis Milo sie gefunden hat. Doch Nicole denkt gar nicht daran mit Milo zur Polizei zu fahren und versucht immer wieder einen Fluchtversuch. Die beiden wissen allerdings nicht, dass ihnen noch andere auf den Fersen sind. Die, gegen die Nicole recherchiert hat, sind gar nicht gut gestimmt und wollen sie ausschalten. Außerdem gibt es einen korrupten Cop bei der Polizei, der nebenbei Milos bester Freund ist. Doch der weiß noch nichts von dessen krummen Dingern.
Diese ganzen Gegebenheiten scheinen für Milo und Nicole wie eine Therapie zu wirken, denn endlich reden sie über ihre gescheiterte Beziehung und kommen sich wieder näher…

Der Kautionscop

Der Kautionscop mit Gerard Butler und Jennifer Aniston

Schauspieler |

Milo – Gerard Butler (300, Olympus has fallen)
Nicole – Jennifer Aniston
Dwight – Joel Marsh Garland
Gelman – Jason Kolotouros
Gary – MAtt Malloy
Stewar – Jason Sudeikis
Jimmy – Adam Rose
Kitty Hurley – Christine Baranski
Regie: Andy Tennant

Auszeichnungen |

BMI Film & TV Award – Film Music

meine Kritik |

Eigentlich mag ich ja Jennifer Aniston nicht – dafür aber Gerard Butler umso mehr. :-) Deswegen musste der Film natürlich gesehen werden. Gerard hat eine recht coole Rolle als der lockere Milo, der richtig Spaß daran hat seiner Ex-Frau eins reinzuwürgen. Wird es aber brenzlig ist er gleich zu Stelle und hilft ihr wo er kann. Die Story ist mal was neues, wenn auch nicht mega-super-duper-toll. Ausgearbeitet wurde die Story auch eher durchschnittlich. Aber für einen Samstag Abend mit Schoki und Popcorn absolut ok – auch wenn es mal nicht regnet. Ein zweites Mal muss man “Der Kautions-Cop” allerdings nicht unbedingt ansehen. Da gibt es andere Gerard Butler Filme, die sich eher für ein zweites Mal lohnen.

 

Bildquelle: #72301603 © Igor Gromoff | Fotolia.com

1 Kommentar - Kategorien: Movie & TV

Der 3. Teil der Boondock Saints ist in Planung

18. Januar 2015 - Autor: Conny

Troy Duffy arbeitet bereits seit etwa 2010 am 3. Teil der Erfolgsreihe “The Boondock Saints” – in Deutschland auch bekannt als “der blutige Pfad Gottes” (ich berichte demnächst genauer über die Filme).
Erst war eine Serie dazu geplant, nun wird es aber voraussichtlich 2016 einen neuen Film mit den beiden McMannus Brüdern geben – dies bestätigten in der Vergangenheit Norman Reedus und Sean Patrick Flanery.
Anfangen wird der Film mit einem Rückblick in das Jahr 1997, wo die beiden Brüder verletzt durch Boston ziehen.

Dies sind die Informationen, die bisher bekannt sind und die sich evtl. nochmal ändern können. Es sieht aber ziemlich gut aus, daß wir uns in den nächsten 2-3 Jahren auf einen neuen Film der Boondock Saints freuen dürfen. Auch auf Hinblick der aktuellen und früheren terroristischen Ereignisse…

1 Kommentar - Kategorien: Movie & TV

Filmkritik: White House Down mit Channing Tatum (2013) | FSK12

11. Januar 2015 - Autor: Conny

Bewertung: ©©©©©©©©©©

Story White House Down |

John Cale bewirbt sich für einen Job beim Secret Service im Weißen Haus. Zum Vorstellungsgespräch nimmt er seine 13 jährige Tochter Emily mit, die schon immer mal in das Weiße Haus wollte. Nachdem er den Job allerdings nicht bekommt schließen sich die beiden einer Führung in dem geschichtsträchtigen Haus an – ohne zu wissen, daß dieses gerade von einer noch unbekannten militärischen Einheit eingenommen wird. Schnell wird versucht soviel wie möglich aus dem Regierungsstab zu evakuieren. Doch der Präsident James Sawyer schafft es nicht mehr raus. Währenddessen ist Emily verschwunden und John macht sich auf die Suche nach ihr. Doch statt auf seine kleine Tochter zu treffen findet er den Präsidenten. Es ist klar, daß er diesen rettet und versucht, aus dem Gebäude in Sicherheit zu schaffen – was allerdings nicht ohne weiteres gelingt, denn die mutmaßlichen Terroristen sind gut organisiert und haben einen Insider auf ihrer Seite.

Schauspieler |

John Cale – Channing Tatum (21 + 22 Jump Street)
James Sawyer – Jamie Foxx (Gesetz der Rache, Django Unchained)
Finnerty – Maggie Gyllenhaal (The Dark Kngiht, Secretary)
Stenz – Jason Clarke (Planet der Affen: Revolution, Der große Gatsby)
Raphelson – Richard Jenkins (Six Feed Under, The Visitor)
Tyler – Jimmi Simpson (Abraham Lincoln – Vampirjäger, Zodiac – die Spur des Killers)
Regie: Roland Emmerich

White House Down - Filmkritik

Ein Satz mit X…

Auszeichnungen |

Golden Trailer Award
Jupiter Award – Best International Actor
Teen Choice Awards – Choice Summer Movie Star: Male

meine Kritik zu White House Down |

Ich dachte ja, das wird bestimmt ein total cooler Film mit viel Krach und Gerumpel. Naja das hatte der Film schon auch, aber die Story war schon etwas… Naja, vom Prinzip her schon realistisch gedacht und umgesetzt – bis auf 2 Charaktere, die meiner Meinung nach viel zu übertrieben dargestellt wurden. Channing Tatum als “Bruce Willis-Ersatz” aus Stirb Langsam und Jamie Foxx als obercooler und zu sehr ambitionierter Obama-Verschnitt. Eigentlich mag ich beide Schauspieler sehr gerne, vor allem wenn ich an Gesetz der Rache und Jamie Foxx als grandiosen Staatsanwalt denke. Doch hier gingen beide leider einen Ticken zu weit.
Ansonsten gibt es ein bißchen zu übertriebene Explosionen, eine Autojagd im Garten des Weißen Hauses und natürlich klärt unser Superheld am Ende das Rätsel um den eigentlichen Drahtzieher dieser Meuterei auf.

Alles in allem ist der Film White House Down für einen verregneten Sonntag Nachmittag zu empfehlen – vorausgesetzt, man hat eine gute Soundanlage und genügend Knabberkram zu Hause. :-)

 

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