Angekommen… der Weg zum richtigen Job

Ihr habt sicher mitbekommen, dass ich vor knapp 14 Monaten meinen Job gewechselt hatte. Ich hatte mich ja nach jahrelanger Verausgabung im IT-Vertrieb für 1,5 Jahre in die Sportbranche verirrt. Doch diese „Karriere“ habe ich im April letzten Jahres (zum Glück) an den Nagel gehängt. Mal davon abgesehen, dass die Bezahlung sowie die Arbeitszeiten echt mies waren – so war es (für mich zumindest) nicht gerade prickelnd in einem großen Unternehmen zu Arbeiten und dort nur „eine Nummer“ zu sein. Deshalb ging es im März 2016 für mich auf Stellensuche. Und da ich aktuell ein paar Leute kenne, die sich beruflich verändert wollen habe ich euch hier ein paar Tipps aufgezählt, wie ihr den richtigen Job und das richtige Unternehmen für euch finden könnt.

Der erste Gedanke … |

Der erste Schritt auf dem Weg zum passenden Job ist immer genau zu wissen, was man will. Für mich war immer klar, dass ich gern im Back Office arbeiten möchte. Ich konnte schon immer gut Sachen abarbeiten, bin mega fix an der Tastatur und kann sogar noch logisch denken. ;-) Zwar war ich im Vertrieb immer sehr erfolgreich, doch erfüllt hat es mich nicht. Leider hatte ich in den Unternehmen, in denen ich war (gut, so viele waren es nicht :-)) nicht die Möglichkeit ins Back Office zu Wechseln. Immerhin konnte ich jahrelang neben dem Vertrieb von IT-Schulungen das Online Marketing im Bereich SEO und Webseitenbetreuung unterstützen, was mir auch wieder schnell gezeigt hat: ja Back Office !

Das richtige Angebot finden |

Gut, nun wissen wir also, was genau wir wollen. Jetzt geht es darum, das richtige Angebot zu finden. Dazu ist es auch wichtig vorher für sich folgende Punkte zu klären:

  • in welcher Branche will ich arbeiten
  • wie weit würde ich für einen Job fahren / würde ich dafür umziehen
  • will ich in ein kleines persönliches Unternehmen oder in einen großen Konzern mit vielen Sozialleistungen

Nun haben wir also alles geklärt, dann kann die Suche nach einer neuen Arbeit losgehen. Dazu gibt es verschiedene Wege aktuelle Jobangebote ausfindig zu machen. Auf folgenden Chanels werdet ihr zu offenen Stellen fündig:

  • Onlineportale
  • Arbeitsagentur
  • Zeitung

Hier gilt es zu beachten: große Unternehmen schreiben gern über (teure) Onlineportale aus. Kleine Unternehmen – gerade auch aus eher handwerklichen Berufen – greifen lieber auf die regionale Zeitung und das Jobportal der Arbeitsagentur zurück. Außerdem können Stellenbeschreibungen bei KMUs eher variieren. Bewerbt euch hier also auch, wenn der Job nur zu 80% passt, euch das Unternehmen aber gefällt.
Als Beispiel: Ich mache nach inzwischen 1 Jahr im Unternehmen schon lange nicht mehr das, wofür ich ursprünglich eingestellt wurde. Und vor allem: traut euch was. Wenn ihr einen Job wollt, dann tut was dafür und stellt nicht nur Forderungen. Gewünschte Gegebenheiten kommen oft nach der Zeit von selbst, wenn man im Job überzeugt.

Wie sieht es denn bei euch aus ? Seit ihr schon in eurem Traumjob angekommen oder sucht ihr noch ?

Videobearbeitung für Dummies

Ich versuche mich in letzter Zeit immer mal wieder mit Videobearbeitung und Programmen, mit denen man ganz einfach kleine und einfache Amateurvideos bearbeiten kann (z.B. vergangenen Sommer schon getestet). Bisher nutze ich dafür den Windows Movie Maker, welcher allerdings bereits seit 2012 nicht mehr groß aktualisiert wird. Bisher haben mir die Funktionen darin gereicht, aber langsam komme ich doch an meine Grenzen. Daher habe ich mich mal ein bißchen auf Recherche im Internet gemacht, welche Videobearbeitungstools es noch so gibt und ob diese was taugen.

In Sachen Freeware kommt man allerdings inzwischen nicht mehr sehr weit, wie ich feststellen musste. Heutzutage muss man für ein gutes Programm doch den ein oder anderen €uro investieren. Es muss aber bei weitem nicht ein teures Programm wie z.B. Adobe Premiere für um die 25€ pro Monat (!) sein. Wer einfach nur ein wenig seine Urlaubsvideos oder ähnliches aufpolieren möchte, für den tut es ein Programm unter 100 € für die Vollversion auch.

Bei meiner Recherche bin ich nun also in die Tiefen des Internets abgetaucht und dabei bei Netzsieger auf einen Bericht zum Magix Video Delux gelangt. Das Programm ist mit 4,75 Punkten von 5 bewertet und liegt auf Platz 3 der Gesamtwertung aller von Netzsieger getesteten Videobearbeitungsprogrammen. Die Download-Version kostet aktuell 59,99€, also ein Preis, mit dem man durchaus leben kann – wenn die Software was taugt.

Ich habe mir natürlich die Testversion herunter geladen und ein bißchen damit herumgespielt. Die empfohlenen Systemvoraussetzungen für einen reibungslosen Ablauf lt. Netzsieger sind:

  • Vierkern-CPU mit 2,8 Ghz
  • 8 GB Arbeitsspeicher
  • 512 MB VGA

Meine Systemvoraussetzungen sind:

  • Microsoft Surface Pro 4
  • Intel 5i Prozessor 2,4 Ghz
  • 8 GB RAM
  • Intel HD-Graphik 520

Ich habe also meine ersten Videos genommen und wollte einen kleinen Gesamtfilm daraus machen. Sprich also die einzelnen Videos schneiden und dann zu einem gesamten Film zusammenfügen. Ein bißchen Vorspann und Abspann noch eingefügt – und dann sollte das Projekt eigentlich abgeschlossen sein. So mein Plan…
Nach aber ca. 1 Stunde schneiden und probieren und tun hat sich plötzlich das gesamte Programm aufgehängt. Alle anderen nebenbei laufenden Programme liefen noch einwandfrei – nur das Magix Video Delux war eingefroren. Speichen ging dann natürlich auch nicht mehr. Es half nur noch das Schließen über den Task-Manager. Das war mehr als frustrierend für mich.

Aber ich gebe ja nicht so schnell auf – und so habe ich es nochmals versucht und ganz oft zwischengespeichert. :-) Nun hat es endlich geklappt und ich konnte 2 „Testvideos“ mit dem Programm erstellen, die ich unten stehend findet. Wie schon gesagt, ich mache das nur ganz amateurhaft – und wahrscheinlich sind selbst Amateure geschickter als ich. :-) Aber man muss bei allem am Ball bleiben, und für den Hausgebrauch ist das denke ich schon in Ordnung.

Ob ich mir die Software Video Delux von Magix zulegen werde habe ich aktuell noch nicht entschieden. Ich werde die 30-Tage-Testversion noch etwas ausnutzen und mich danach entscheiden, ob ich auf diese umsteigen möchte, oder ob ich weiterhin beim dem „kleinen“ Microsoft Programm Movie Maker bleiben werde. Was mich aber durchaus nervt, dass die Testversion wahnsinnig eingeschränkt ist…

Und hier nun meine 2 Testvideos – lacht nicht, außer ihr könnt es besser. ;-)

 

 

Und dieses hier wurde noch mit dem Windows Movie Maker gemacht:

Filmkritik: Doctor Who – der Film (1996) mit Paul McGann

Gesamtbewertung: ©©©©©©©©©©
Story: ©©©©©©©©©©
Szenenbild: ©©©©©©©©©©
Ton: ©©©©©©©©©©
Schauspieler: ©©©©©©©©©©

Story Doctor Who – der Film |

Der 7. Doctor wird gerufen um den eingeäschert Master, der auf Skaro zum Tode verurteilt wurde, zurück auf ihren Heimatplanet Gallifrey zu bringen. Von vorn herein hat der Doctor ein schlechtes Gefühl bei dieser Mission, welches sich schnell als berechtigt herausstellte. Der Master hatte einen bösen Plan….
Die Tardis muss Not landen in San Franciso am 30.12.1999. Der Doctor gerät dabei zwischen eine Gangschießerei und wird schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Dort wird die Ärztin Grace hinzugerufen, die es allerdings anhand der anderen Anatomie der Time Lords nicht schafft, den Doctor zu retten. Somit wird er für Tod erklärt und als „der große Unbekannte“ in die Autopsie geschafft.
Doch der Doctor stand erst bei seiner 7. Regeneration, und so erwacht er in neuem Körper erneut zum Leben. Zusammen mit der smarten Ärztin Grace macht er sich auf, den Master und seinen bösen Plan aufzuhalten – wodurch der Doctor erneut in große Gefahr gerät und kurz vor dem Ende steht…

Doctor Who - Der Film
Doctor Who – Der Film

Schauspieler |

The Doctor – Paul McGann (Alien 3, Luther)
Master – Eric Roberts (The Dark Knight, The Expendables)
Dr. Grace Holloway – Daphne Ashbrook (Automatic, Hollywood Heights)
The Doctor (7.) – Sylvester McCoy (Der Hobbit, Eldorado)
Chang Lee – Yee Jee Tso (Start up, 50/50 Freude fürs (über)leben)

Auszeichnungen |

Saturn Award – Best Single Genre Television Presentation

Meine Kritik |

Der Film ist toll… recht viel mehr gibt es dazu kaum zu sagen. Waren die alten Staffeln bis zum 7. Doctor aus heutiger Sicht doch eher improvisiert und manchmal schwer zu verdauen – so wurde der Film typisch dem 90er Flair gemacht.
Der Film zeigt die Regeneration vom 7. Doctor, nach dem die Serie endete, zum 8. Doctor, welcher allerdings nur in dem Film auftaucht. Leider wurde die Serie damals nicht mehr weiter verfolgt und erst 2005 mit dem 9. Doctor in Form von Christopher Eccleston wieder aufgelegt. Paul McGann hatte allerdings viel Potential, um erfolgreich ein paar Staffeln als der Doctor zu bestreiten. Er hat Witz, Charme und es macht Laune sich ihn anzusehen.
Ebenfalls gelungen war die Rolle des Masters im Film. Diese war zwar auch ganz im 90er Klischee ausgelegt, aber heutzutage macht das Ansehen großen Spaß – auch wenn es ein bißchen an Terminator erinnert. :-)
Und auf Grund des rundum gelungenen Films kann ich sogar über die kleine „Lovestory“ zwischen Grace und dem Doctor hinweg sehen.

Ein absolut gelungenes Werk, welches sich perfekt in die Reihe der tollen Doctoren einreiht !!

 

Im Test: das Training mit Gymondo

Ich teste ja immer wieder gern verschiedene Sport- und/oder Ernährungsprogramme. So habe ich ja bereits einige Erfahrung mit Weight Watchers & Co. gemacht. Seit gut 4 Wochen bin ich nun im Programm von Gymondo angemeldet. Anfangs war ich sehr skeptisch, aber inzwischen bin ich sehr überzeugt !

Was ist GYMONDO_LOGO_black |

Sicherlich hat jeder im TV schon einmal die Werbung von Gymondo gesehen. Doch was genau hat es mit dieser Plattform eigentlich auf sich ? Gymondo ist ein Onlineprogramm für die Fitness. Dort findet man zahlreiche anpassbare Trainingspläne, Ernährungstipps und viele verschiedene Workouts. Einmal angemeldet geht es auch schon los. Zuerst legt man sich ein Profil an und setzt sich ein Ziel. Dabei gibt es bereits einige vordefinierte Ziele wie Fatburner, Beginner, Bauch Beine Po, Schlank in 10 Wochen, Pilates, Yoga, Body Boost, Dance Worx, Fight Club oder Fit im Büro – und das ist nun nur ein Teil der auswählbaren Programme.
Auch die Anzahl der Trainings pro Woche kann man selbst definieren. Bis zu 5 Trainings kann man dabei absolvieren, welche von Gymondo in einer bestimmten Reihenfolge vorgegeben werden.

Trainer & Workouts |

Ich habe bisher 13 Workouts in 4 Wochen mit Gymondo absolviert. Dabei trifft man immer wieder die gleichen Trainer. Das Video besteht grundsätzlich aus 1 Trainier, welcher alles erklärt und 2 Sportlern, die die Übungen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen mitmachen. Dabei kann man zu Hause vor dem Bildschirm selbst entscheiden, ob man die leichte, die mittlere oder die hohe Intensität wählt.
Je nach Training dauert das Workout zwischen etwa 10 und 60 Minuten. Meine Trainings bisher im Programm „Schlank in 10 Wochen“ lagen zwischen 15 und 33 Minuten. Das Training beginnt mit einem Warm Up, beinhaltet dann eine wiederkehrende Challenge, einige Runden an Übungen und dann ein kurzes Cool Down.

Kosten & Nutzen |

Wie oben schon erwähnt war ich anfangs sehr skeptisch. Schließlich ist ja irgendwie alles eine Geldmacherei. Und was sollen die Trainings auf Gymondo besser machen als z.B. Free-Videos auf Youtube !? Ich wurde allerdings eines besseren belehrt.

Vorteil Nr. 1:
Es gibt speziell entwickelte Trainingspläne, an die man sich halten kann. Eine große Recherche nach passenden Trainings entfällt

Vorteil Nr. 2:
Viele Programme haben Ernährungspläne mit dabei, welche weitere Anweisungen für die Erreichung der Ziele geben. Man finden daneben auch noch zahlreiche Rezepte im Portal.

Vorteil Nr. 3:
Es kommen immer wiederkehrende Übungen vor, so dass man sein Level schnell steigern kann ohne sich jedesmal auf eine komplett neue Übungen einstellen zu müssen.

Und nun noch der Preis: Ich habe mich für 3 Monate angemeldet, welche mich 32,99€ kosten. Umgerechnet also 11€ pro Monat und unter 3€ pro Woche. Bei durchschnittlich 3 Trainings pro Woche sind das unter 1€ pro Workout. Welche Fitnessstudio kann das schon anbieten… Das Abo für 6 Monate kostet 54,99€ und das Abo für 12 Monate kostet 74,99€.

Mein Spar-Angebot für euch:

Und hier noch ein Schnäppchen-Angebot von mir für euch: Wenn ihr euch entscheidet mit Gymondo anzufangen bekommt ihr von mir 40% Rabatt auf die erste Anmeldung (egal, welches Abo ihr abschließt). Bei dem 3-Monats-Abo würdet ihr also z.B. gut 13€ sparen. Wer gern 40% sparen möchte, der melde sich bitte kurz per E-Mail bei mir unter webmaster@geheimesleben.de und ihr bekommt den entsprechenden Link von mir zugeschickt !

Jogging (2)Mein Fazit |

Ich bin nun also schon 4 Wochen im Programm mit 3-4x pro Woche Workout, weiteren 5 Sporteinheiten wie Laufen oder Radfahren und natürlich der entsprechenden Ernährungsumstellung laut Gymondo Programm. Gewichtsmäßig hat sich bereits einiges getan, aber die Waage könnte noch besser werden. Dies liegt aber daran, dass ich wahnsinnig viel Muskeln aufgebaut habe (noch unsichtbar :-)). Und wie man weiß hat 1 Kilo Muskeln nur 1/4 des Volumens von 1 Kilo fett. Ich merke es also extrem an den Klamotten, dass sich tatsächlich was tut.
Außerdem macht das Training mit den Gymondo Trainern durchaus Spaß und das Aufraffen zu den Trainings, die nun nicht sooo lange dauern ist auch immer machbar.
Was mir nicht ganz so gefällt ist die Kommunikation der Programme auf verschiedenen Endgeräten. Ich nutze diese als App am iPhone, im Browser auf dem PC und als App auf dem Amazon Fire TV und oftmals werden Trainings einfach nicht überspielt oder angezeigt, manchmal auch doppelt. Da muss man immer aufpassen, dass die Statistik nicht durcheinander kommt.

Ansonsten bin ich sehr zufrieden und werde wahrscheinlich die Laufzeit nach den 3 Monaten verlängern. Dadurch, dass man sich verschiedenen Programme aussuchen kann und die Menge und die Tage der Trainings einstellen kann ist es optimal um in Form zu bleiben/kommen.

Wichtig ist nur – wie überall: DURCHHALTEN !!!!!

 

Next Step Tattoos: Aequitas/Veritas, Bad Wolf (Doctor Who)

Vor 2 Wochen ging es endlich weiter mit meinen Tattoos. Lange hatte ich überlegt, wie ich nach dem Doctor Who Tattoo im Dez 2015 weitermachen soll. Auf jeden Fall sollte auf dem linken Arm das bisher allein stehende Kreuz erweitert werde. Am rechten DW Arm sollte erweitert werden.

Boondock Saints Tattoo
Boondock Saints Tattoo

Boondock Saints Tattoo |

Das Kreuz am linken Oberarm bekam einen „Rahmen“ in Form eines Boondock Saints (der blutige Pfad Gottes) Tattoos sowie zwei verbindenden Tribals. Oben ziert nun das Wort Aequitas (Gerechtigkeit) und unten das Wort Veritas (Wahrheit) den Arm. (Wehe dem, der jetzt an Veritas Backup Exec denkt…:-))

Bad Wolf Tattoo |

Die Doctor Who Tattoos auf dem rechten Oberarm sowie Schulterbereichs haben Unterstützung bekommen. Bisher verweilten hier eine Tardis, die Taschenuhr des Doctors, das galifreyische Zeichen für „Hello Sweety“, das DW Logo sowie ein toller Dalek. Nun wurde das Ganze ergänzt durch die Worte „Bad Wolf“ (böser Wolf). (Whovians wissen, wovon ich rede :-)).

Bad Wolf Tattoo
Bad Wolf Tattoo

Leider ist uns am Ende die Zeit ausgegangen – aber der nächste Step wird sein, dass der rechte Oberarm einen Hintergrund in Form eines Vortex-Ziffernblatts bekommt. Aber mit diesem Projekt werde ich frühestens im Herbst starten.

Hier nun nochmal ein zusammenfassendes Bild von ca. 2,5 Std Folter und Schmerz im Tattoo Studio im Bayerischen Wald :-)

neue Tattoos
neue Tattoos