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Testbericht: Aktivitätstracker Qairos von A-Rival

26. April 2015 - Autor: Conny

Vor etwa 3 Wochen ist mein Nike Fuelband kaputt gegangen. Ich habe euch hier dazu berichtet: Suche nach neuem Aktivitätstracker. Dazu hatte ich auch eine ausführliche Liste mit den mir wichtigen Funktionen und Fakten zusammengestellt und die für mich in Frage kommenden Tracker verglichen. Höchstpunktzahl erhielt dabei das Qairos von A-Rival. Erstmal sagt einem der Name so gar nix, A-Rival stellt allerdings bereits mehrere Geräte bereit, wie beispielsweise eine Analysewaage oder ein Blutdruckmessgerät. Diese lassen sich in der App alle abrufen und analysieren.

Da also das Qairos auf Platz 1 gelandet ist habe ich mir dieses bei Otto bestellt. Da ich noch einen 10€ Gutschein rumliegen hatte, kostete das Band am Ende unter 70€. Die Lieferung hat ca. 1 Woche gedauert. Dann kam es aber endlich mit Hermes und ich konnte es nun 2 Wochen ausgiebig testen.

Test: Qairos von A-Rival |

Auspacken und Einrichtung

Auf den ersten Blick ist das Qairos ein ganz nettes Aktivitätsband. Die mitgelieferte Anleitung ist allerdings mehr als spärlich. Nicht mal eine Din A 4 Seite voll. Die Ersteinstellung ist ziemlich schwierig – ohne die Anleitung eigentlich gar nicht machbar. Die App ist schnell runtergeladen und auch ein Profil ist schnell und einfach angelegt.
Das Band ist bei Anlieferung komplett leer und muss erstmal mit dem mitgelieferten Kabel aufgeladen werden. Dabei muss man darauf achten, das Ladekabel richtig herum am Band zu befestigen, so daß die offen liegenden Kontakte zusammen treffen. Die erste Ladung hat gefühlte 20 Stunden gedauert… Ne Quatsch, ungefähr 3-4 Stunden musste ich warten bis die 100 % drauf waren. Ein vorheriger Start bei geringerer Ladekapazität akzeptiert das Qairos beim ersten Gebrauch nicht. Die Synchronisation via Bluetooth zu meinem iPhone 5S ging dann aber fix, als es endlich geladen war.
Das Band verfügt über ein flexibles Kunststoffband, das man an seine Armlänge anpassen kann. Der Tracker selbst ist komplett fest und vielleicht ein bißchen lang geraten (zumindest für dünnere Damenarme). Wenn das Display in Richtung Handrücken angebracht ist lassen sich die Knöpfe kaum bedienen, auch das Ablesen ist ohne große Verrenkungen schlicht nicht möglich. Daher sollte man das Display auf der Innenseite des Arms tragen. Auch hier gehen die Knöpfe etwas streng, aber es ist ok.
Das Display lässt sich gut ablesen, nur das ständige durch zappen nervt etwas.
Die Synchronisation mit Wetter, Telefon und SMS hat bei mir überhaupt nicht funktioniert. Ich hab es auch mit einer anderen Wetter-App probiert, doch an dem Band war es immer 25° und Sonnenschein. Wieso und weshalb das mit der Synchronisation nicht ging weiß ich nicht, nach ca. 30 Minuten rumprobieren, googeln etc. hab ich es aufgegeben. Auch vibriert hat das Ding kein einziges Mal…

Und ein No Go habe ich nun die letzten Tage noch entdeckt. An der Rückseite des Bandes liegen 2 Kontakte, die für das Akku laden notwendig sind. Anscheinend ist dort aber ein höherer Nickel Anteil verbaut, so daß ich gleich mal allergisch reagiert habe und mein Arm etwas offen ist…

Aufzeichnung Schritte, Kalorien & Co. im Alltagsmodus

Die Aufzeichnung der Schritte und der zurückgelegten Distanz ist solala. Ich habe auf meinem iPhone die Health App aktiviert, die ebenfalls diese Daten mit trackt. Da gab es jetzt schon die ein oder andere Differenz, aber Pi mal ganz großem Daumen hat es schon gepasst. Was mir nur aufgefallen ist, wenn man am Morgen den Schlafmodus deaktiviert, das Band umlegt und rumrennt braucht das Band erstmal ne ganze Weile, bis es überhaupt checkt, daß ich rumlaufe und es tracken sollte.
Die angezeigten Kalorien sind die Werte Grundumsatz + zusätzlich verbrauchte Kalorien. Ob die so korrekt sind… Ich weiß nicht.. Beispiel:

Mein Grundumsatz liegt am Tag bei 1425 kcal. Ich habe einen Job, bei dem ich 8 Stunden auf den Beinen bin und immer wieder diverse leichte und schwere Kisten von A nach B trage, das sind dann ca. 800 kcal zusätzlich am Tag. Nun bin ich da schon bei 2225 kcal, ohne daß ich zu Hause noch was gemacht hätte. Der Tracker hat bei mir auch nie über 2200 angezeigt. Ich lag meistens im Bereich von 1900 – 2100 kcal.

Aufzeichnung Trainingsmodus

Im Trainingsmodus hingegen werden noch Geschwindigkeit, Pace und die Trainingsdauer angezeigt. Ob diese so korrekt ausgewertet wurden kann ich nur mutmaßen, denn ich hatte kein Vergleichsgerät dabei. Außerdem kann man das Training nicht zuordnen, ob man nun Joggen war oder Radfahren oder sonst irgendwas. Das lässt sich in der App einfach nicht hinterlegen, somit ist eine Auswertung von verschiedenen Sportarten schlichtweg nicht möglich.

Aufzeichnung Schlafmodus

Den Schlafmodus habe ich ein paar Nächte lang getestet und danach habe ich kaum Tiefschlafphasen, die länger als ein paar Minuten gehen. Alles in allem bin ich von dieser Funktion gar nicht überzeugt, die war mir aber auch nicht wichtig. Außerdem hat mich das Band in der Nacht doch sehr gestört.

Akkulaufzeit

Ich habe das Band ja am Anfang direkt auf 100% voll geladen. In der Anzeige wird der verbleibende Stromanteil in % angezeigt. Nach ca. 9 Tagen hatte ich am Abend noch 20%. Das war für mich Grund genug zu entscheiden, daß ich das Band über Nacht noch an lasse und am Nächsten Morgen lade – das war allerdings ein Fehler. Am nächsten Morgen war das Band nämlich einfach mal tot. Anscheinend hat sich der Akku in der Nacht verabschiedet. Also habe ich am Morgen das Band erstmal geladen und alle Daten der Nacht waren somit einfach mal weg.
Steht also an der Anzeige “noch 20%”, dann sollte das Ding geladen werden.

Die App A-Rival

Die App macht auf den ersten Blick keinen schlechten Eindruck. Es ist eine Kombi-App für alle Geräte von A-Rival. Ich hatte aber nur das Qairos da, so daß ich mich in meiner Auswertung nur auf diesen App-Bereich beschränken kann. Wie oben schon erwähnt ist das Anlegen eines Profils wirklich Easy. Auch der Sync ist ok. Anzeigen kann man sich die Daten pro Tag, Woche, Monat oder Jahr und dabei dann die Schritte plus Tagesziel, verbrauchte Kalorien plus Tagesziel sowie die zurückgelegte Distanz in dieser Zeit.
Was mich wirklich gestört hat ist, daß man wenn man beispielsweise in der Wochen- oder Monatsansicht ist und man will sich einen länger zurückliegenden Tag nochmal ansehen, dann kann man nicht aus der Übersicht auf diesen Tag springen sondern muss in den Tagmodus wechseln und dann so oft zurück klicken, bis man bei dem ausgewählten Tag angekommen ist. Das ist wirklich nervig !
Was ich auch nicht ganz verstanden habe ist, daß teilweise die Balken bei Schritte und bei Distanz nicht zusammen gepasst haben. Da ich ja eine Schrittlänge in den Einstellungen angeben musste frage ich mich, wie er da eine Differenz bekommen kann – obwohl ich weder gerannt oder gejoggt oder so bin…
Auch nicht optimal ist, daß in der normalen Ansicht nicht markiert ist, in welchem Bereich ein Training lag. Wenn ich also mal einen Balkenausschlag an einem Tag hatte muss ich in Training springen und nachsehen, ob ich da vielleicht aktiv was gemacht habe.

Alles in allem ist die App nett, aber nicht optimal. Es sollten alle Werte zumindest grob auf den ersten Blick ersichtlich sein. Und dann sollte max. 1 Klick nötig sein um in die Details zu kommen.
Ach ja, und eine Verbindung mit Freunden ist hier gar nicht möglich, um gemeinsam Challenges zu machen oder sich einfach nur zu vergleichen…

Plus und Minus Punkte |

Plus Punkte für das Qairos

  • Trackt die wichtigsten Daten
  • leicht im Alltag zu tragen
  • flexible Armlänge einstellbar
  • gut lesbares Display
  • guter Preis für einen Aktivitätstracker
  • lange Akkulaufzeit
  • Anzeige des Akkustandes am Display
  • Tagesziele für Schritte und verbrauchte Kalorien kann angegeben werden

Minuspunkte gegen das Qairos

  • Bedienungsanleitung sehr spärlich
  • Display nur am Innenarm richtig nutzbar
  • Display verkratzt sehr schnell, Armband ist ein Staubmagnet
  • Nickel an den Kontakten (und kein Hinweis für Allergiker)
  • App hat große Schwächen für Analysen
  • Sync mit iPhone bzgl. Wetter, Anrufe und SMS geht nicht
  • Akkuanzeige ist ein Schätzeisen

Fazit |

Aufgrund der vielen Schwächen – und letztlich durch die allergische Reaktion habe ich gestern das Band zurück geschickt und hoffe, daß Otto das auch annimmt. :-) Hier muss A-Rival noch viel nacharbeiten. Der Ansatz ist wirklich gut, aber die noch enthaltenen Schwächen müssen behoben werden. Der Markt mit Aktivitätstrackern steigt so enorm an, daß man sich (so viele) Schwächen einfach nicht mehr leisten kann.

Somit kann ich leider keine Kaufempfehlung für das A-Rival Qairos geben…

 

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Die Planung unseres neuen Wohnzimmers – Teil 2

19. April 2015 - Autor: Conny

Nachdem wir in Teil 1 bereits fleißig am neuen Wohnzimmer bzw. der neuen Wohnwand rum geplant haben geht es nun in die nächste Runde. Die Wahl des Möbel ist auf die Besta Reihe von Ikea gefallen, die aber gerade beim schwedischen Möbelhaus überarbeitet wird. Hier ist noch die Planung mit dem alten System, das es aber ab sofort nicht mehr zu  kaufen gibt. Wie sehr sich das neue System vom alten Besta unterscheidet werden wir voraussichtlich Ende April sehen.

Wohnwand Planung 2

Wohnwand Planung Teil 2

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Serienkritik: Is there “Life on Mars” ? – Staffel 1

11. April 2015 - Autor: Conny

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Im Moment bin ich total auf dem BBC-Serien-Tripp. :-) Doctor Who ist ja – wie ihr alle wisst – meine absolute Number One. Nun habe ich – aufgrund ner blöden Grippe und dem zu Hause rumliegen und nix reden dürfen – mich weiteren erfolgreichen BBC Serienerfolgen gewidmet. Angefangen habe ich dabei mit Life on Mars – Gefangen in den 70ern. Klingt schräg ? Ist es auch…

Story “Life on Mars” |

Sam Tyler ist Detective Chief Inspector bei der Polizei in Manchester im Jahr 2006. Er jagt gerade einen Serienmörder als seine Freundin Maja genau von diesem entführt wird. Total verzweifelt hält er unter einer Brücke an und versucht sich zu beruhigen. Er steigt aus dem Wagen aus, dreht sich um, ein Auto erfasst ihn… und wacht im Jahr 1973 wieder auf…

Im Jahr 1973 ist Sam Tyler ebenfalls bei der Polizei; allerdings nur als Detective Inspector, der gerade auf dem Weg zu seinem neuen Revier in Manchester ist, zu dem er aus Hyde versetzt wurde. Sam weiß nicht, wie ihm geschieht und hält das alles für einen dummen Scherz. Doch mit der Zeit muss er feststellen, daß er wirklich in den 70ern gelandet ist – und hier ist wahrlich alles anders, als er es kennt. Vor allem die Art seines neuen Chief Inspectors Gene Hunt ist ihm sehr zu wider. Dieser lässt kein gutes Haar an seinen Verdächtigen und schreckt auch vor etwas brutaleren Verhörmethoden und sogar Bestechung nicht zurück.
Dennoch lässt sich Sam auf das Spiel ein und die Kombination aus der 70er Jahr Polizeigewalt und seinen modernen Ermittlungsmethoden lassen das Team einen nach dem anderen Erfolg verbuchen.

Doch Sam wird immer wieder heim gesucht von Erscheinungen, die ihm vermitteln, daß er im Jahr 2006 im Koma liegt und man versuche ihn wieder zurück zu holen und er durchhalten solle… was ihn immer wieder an den Rand der Verzweiflung treibt. Doch Annie Cartwright, die ihn seit der ersten Stunde im Revier unterstützt holt ihn immer wieder in die “neue” Realität zurück und unterstützt ihn wo sie nur kann.

Bei den Ermittlungen trifft Sam auch immer wieder auf ihm in der Zukunft bekannte Gesichter, wodurch er die ein oder andere Erinnerung abschließen kann – beispielsweise wer der Serienmörder ist, den er im Jahr 2006 jagt, oder warum sein Vater wirklich die Familie verlassen hat.

Doch: Warum ist Sam nun im Jahr 2006 ? Liegt er im Koma ? Hat er eine Zeitreise gemacht ? Oder ist er einfach nur verrückt ?

Life on Mars - Staffel 1

Life on Mars – Staffel 1

Fakten zu “Life on Mars” |

Die Serie wurde im Jahr 2006-2007 gedreht und die 1. Staffel umfasst 8 Folgen. Die Hauptrolle als Sam Tyler übernimmt dabei John Simm, der euch sicherlich auch als der Master in der 3. und 4. Staffel von New Who bekannt ist. In der grandiosen Rolle des rüpelhaften Chief Inspector Gene Hunt ist Philip Glenister mit dabei und die liebe Annie wird gespielt von Liz White. Die Serie spielt in Manchester England und war in UK so erfolgreich, daß nach Life On Mars eine weitere Serie in diesem Stil gedreht wurde: “Ashes to Ashes – Gefangen in den 80ern”, in der auch einige Dinge von Life on Mars aufgeklärt werden (zu dieser Serie später mehr).
Wer sich jetzt denkt: Life on Mars ? Ashes to Ashes ? Bin ich jetzt in einem David Bowie Gedenkartikel gelandet !??! Richtig ! Die Titel der beiden Serien stammen von Songs von David Bowie.

Fazit |

Wer auf rüpelige Polizisten, die Musik aus den 70ern und eine etwas schwubrige Story steht, der sollte Life on Mars auf jeden Fall gesehen haben. Staffel 1 kommt dabei mit wirklich interessanten Fällen daher, die den Zuschauer weiß Gott nicht langweilen werden. Mir wurde gesagt, die Serie sei im englischen Originalton der absolute Knaller, allerdings sprechen die Schauspieler dermaßen Slang, daß man – auch als guter Englischsprecher – kaum etwas versteht. Hier solltet ihr also auf jeden Fall den Untertitel einblenden oder wie ich die Serie in Deutsch guggn. :-)

 

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Filmkritik: Malavita – The Family (2013) mit Robert De Niro | FSK 16

7. April 2015 - Autor: Conny

Blu-Ray 1080p DTS HD 5.1
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Story |

Die frühere Mafiafamilie Manzoni um Vater Giovanni – seines Zeichens früher berüchtigter Pate in den USA – zieht aufgrund von Zeugenschutz in ein kleines Städtchen in der Normandie. Begleitet von 2 FBI-Agents und dem leitenden Zeugenbeauftragten Stansfield fangen die Manzonis – inzwischen Blakes – ein neues Leben in dem französischen Ort an.
Mutter Maggie versucht sich in der Gegend einzufinden indem sie den örtlichen Lebensmittelladen besucht – mit gewissen Folgen. Tochter Belle und Sohn Warren finden auf der neuen Schule mehr oder weniger schnell neue “Freunde”.
Giovanni – inzwischen Fred – darf erstmal das Haus und das Grundstück nicht verlassen und langweilt sich ungemein. In einem alten Schuppen findet er eine Schreibmaschine, die es ihm schnell antut und er versucht sich daran, seine Memoiren zu schreiben; ganz zur Missgunst von Agent Stansfield.
Die Familie schlengelt sich einigermaßen durch das neue Leben, doch dann passiert ein schwerwiegender Fehler, der die Killer des Mafia-Bosses in den USA auf ihre Spur bringt…

Schauspieler |

Fred Blake / Giovanni Manzoni – Robert De Niro (GoodFellas, Heat)
Maggie Blake – Michelle Pfeiffer (Dark Shadow, Scarface)
Belle Blake – Dianna Agron (Glee, Ich bin Nummer Vier)
Warren Blake – John D’Leo (Unbroken, Gesetz der Straße)
Robert Stansfield – Tommy Lee Jones (MIB, Auf der Flucht)
Di Ciccu – Jimmy Palumbo (96 Hours – Taken 3, Der Große Crash)
Caputo – Domenick Lombardozzi (The Wire, Nicht auflegen!)
Regie: Luc Besson

Auszeichnungen |

WFCC Award – Best Young Actress (Nominiert)

Malavita the Familiy

Filmkritik: Malavita the Familiy

meine Kritik |

Die besten Kritiken hat dieser Film ja wahrlich nicht erhalten. Eine 6,3 auf der IMDB, keine Auszeichnungen und nur eine lausige Nominierung für einen Award. Da sollte man wohl nicht all zu viel erwarten. Wenn ich aber die Namen der Hauptdarsteller so lese… Michelle Pfeiffer, Robert De Niro, Tommy Lee Jones… dann kann es doch gar nicht so schlecht sein, oder ?

Nun ja, mit besten Erwartungen bin ich an diesen Film ran gegangen – und er hat mich für einen Feiertags-SchlechtWetter-Nachmittag wirklich nicht enttäuscht. Der Film ist von der ersten bis zur letzten Minute wirklich unterhaltsam. Natürlich ist die Story etwas lausig: Mafiafamilie steigt aus dem Milieu aus und verpfeift dabei den Ober-Boss; kommt in Zeugenschutz und wird nun gejagt…
Hin und her gerissen zwischen den früheren “Ichs” und den neuen “Ichs” versuchen die 4 sich in die neue Dorf-Gemeinschaft einzufinden und sind dabei am Ende relativ erfolgreich. Selbst die skeptischsten Dorfbewohner können sie irgendwie von ihrer “guten” Art überzeugen.

Die Schauspieler – allen voran Robert De Niro – haben mich aber wirklich überzeugt. Jeder ist wirklich grandios in der jeweiligen Rolle. Vor allem dadurch wird Malavita wirklich unterhaltsam und macht Spaß beim ansehen.

Ach und übrigens, Malavita ist der echt tolle und treue Hund von Giovanni …äh Fred…

 

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Fürchte die wandelnden Toten…

6. April 2015 - Autor: Conny

… so oder so ähnlich kann man den Titel der neuen Zombie Serie übersetzen.

Fear the Walking Dead

… so der Originaltitel der neuen Serie der AMC, die im Sommer 2015 anlaufen wird. Einige denken jetzt sicher: soll ich mich vor der top aktuellen Serie The Walking Dead jetzt fürchten ? Geht es in der Staffel 6 im Oktober diesen Jahres sooo grauenhaft weiter ? Naja, das ist eine andere Geschichte… Dennoch ist der Zusammenhang von Fear the Walking Dead und The Walking Dead schon genau richtig.

Die neue Serie setzt da an, wo Rick Grimes in der Comic-Serie alles verpennt hat. Wie ihr euch sicher erinnert wurde Rick am Anfang von Staffel 1 angeschossen und fiel darauf hin ins Koma. Während er dort so vor sich hin vegetiert bricht auf der Welt ein schrecklicher Virus aus, der die Menschen nach dem Tod zu blutrünstigen Zombies macht. Nach Wochen erst erwacht Rick in seinem Krankenhauszimmer und kommt hinaus in eine bereits total zerstörte und von Zombies übernommene Welt. Doch was ist während der Schlafenszeit von Rick passiert ? Wie kam es zu der großen Katastrophe und wie gingen die Leute anfangs damit um ?

Dies wird uns in der neuen Serien verraten. Diese startet an dem Punkt, als das Virus ausbricht – ist somit also die Vorgeschichte zu The Walking Dead. In Los Angeles leben in der Zeit die allein erziehende Lehrerin Nancy Tomkins mit ihren Kindern Ashley und Nick. Nancy hat zudem ein kleines Techtelmechtel mit ihrem Lehrerkollegen Sean Cabrera. Die Vertrauenslehrerin wirkt anfangs wie eine ganz normale Vorstadtmutter, mit der Zeit wird sich aber zeigen, daß auch sie dunkle Seiten an sich hat – und zudem eine nicht gerade rosige Vergangenheit hinter sich hat, die sie ausgerechnet während der Apokalypse einzuholen scheint.

Mehr Inhalt ist bis dato über die neue Serie leider nicht bekannt. Die erste Staffel wird mit 6 Folgen im Sommer starten. Auch eine 2. Staffel ist bereits von der AMC bestellt worden. Als feste Darsteller sind bisher nur Cliff Curtis (Stirb langsam 4.0), Alycia Debnam Carey (Storm Hunters), Kim Dickens (Gone Girl) und Frank Dillane (Harry Potter und der Halbblutprinz) bekannt.

Natürlich stammt die Story wieder aus der Feder von Robert Kirkman. Wie erfolgreich, fantasiereich und doch realistisch Fear the Walking Dead am Ende sein wird lässt sich nur vermuten. Findet man doch langsam etwas Schwächen in der Ursprungsserie… So können wir nur hoffen, daß aus den Start-Ereignissen der Katastrophe mehr herausgeholt wird.

Wann und wo die Serie in Deutschland ausgestrahlt wird ist noch nicht bekannt. Es ist aber zu erwarten, daß der Seriensender FOX wieder ganz vorne dabei ist und recht zeitnah nach US-Premiere die Folgen in deutscher Synchron ausstrahlen wird.

Lorenzer Reichswald 030315

Die Ruhe vor dem (Zombie) Sturm

 

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