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Filmkritik: White House Down mit Channing Tatum (2013) | FSK12

Bewertung: ©©©©©©©©©©

Story White House Down |

John Cale bewirbt sich für einen Job beim Secret Service im Weißen Haus. Zum Vorstellungsgespräch nimmt er seine 13 jährige Tochter Emily mit, die schon immer mal in das Weiße Haus wollte. Nachdem er den Job allerdings nicht bekommt schließen sich die beiden einer Führung in dem geschichtsträchtigen Haus an – ohne zu wissen, daß dieses gerade von einer noch unbekannten militärischen Einheit eingenommen wird. Schnell wird versucht soviel wie möglich aus dem Regierungsstab zu evakuieren. Doch der Präsident James Sawyer schafft es nicht mehr raus. Währenddessen ist Emily verschwunden und John macht sich auf die Suche nach ihr. Doch statt auf seine kleine Tochter zu treffen findet er den Präsidenten. Es ist klar, daß er diesen rettet und versucht, aus dem Gebäude in Sicherheit zu schaffen – was allerdings nicht ohne weiteres gelingt, denn die mutmaßlichen Terroristen sind gut organisiert und haben einen Insider auf ihrer Seite.

Schauspieler |

John Cale – Channing Tatum (21 + 22 Jump Street)
James Sawyer – Jamie Foxx (Gesetz der Rache, Django Unchained)
Finnerty – Maggie Gyllenhaal (The Dark Kngiht, Secretary)
Stenz – Jason Clarke (Planet der Affen: Revolution, Der große Gatsby)
Raphelson – Richard Jenkins (Six Feed Under, The Visitor)
Tyler – Jimmi Simpson (Abraham Lincoln – Vampirjäger, Zodiac – die Spur des Killers)
Regie: Roland Emmerich

White House Down - Filmkritik
Ein Satz mit X…

Auszeichnungen |

Golden Trailer Award
Jupiter Award – Best International Actor
Teen Choice Awards – Choice Summer Movie Star: Male

meine Kritik zu White House Down |

Ich dachte ja, das wird bestimmt ein total cooler Film mit viel Krach und Gerumpel. Naja das hatte der Film schon auch, aber die Story war schon etwas… Naja, vom Prinzip her schon realistisch gedacht und umgesetzt – bis auf 2 Charaktere, die meiner Meinung nach viel zu übertrieben dargestellt wurden. Channing Tatum als „Bruce Willis-Ersatz“ aus Stirb Langsam und Jamie Foxx als obercooler und zu sehr ambitionierter Obama-Verschnitt. Eigentlich mag ich beide Schauspieler sehr gerne, vor allem wenn ich an Gesetz der Rache und Jamie Foxx als grandiosen Staatsanwalt denke. Doch hier gingen beide leider einen Ticken zu weit.
Ansonsten gibt es ein bißchen zu übertriebene Explosionen, eine Autojagd im Garten des Weißen Hauses und natürlich klärt unser Superheld am Ende das Rätsel um den eigentlichen Drahtzieher dieser Meuterei auf.

Alles in allem ist der Film White House Down für einen verregneten Sonntag Nachmittag zu empfehlen – vorausgesetzt, man hat eine gute Soundanlage und genügend Knabberkram zu Hause. :-)

 

Filmkritik: Abraham Lincoln – Vampirjäger von Tim Burton (2012) | FSK 16

Bewertung: ©©©©©©©©©©

Story |

In Abraham Lincoln – Vampirjäger geht es um den kleinen Jungen Abraham, der als Kind seine Mutter verliert durch einen Vampir. Dieser Mord beschäftigt ihn bis in das Erwachsenenalter, in dem er sich aufmachen den Mörder seiner geliebten Mutter zu finden und zu töten. Dabei wird er in einer Bar von Henry angesprochen, der ihm daraufhin in der Kunst des Vampir-Tötens unterrichtet. Einzige Einschränkung dabei ist, daß er sich von dem Rachegedanken verabschiedet und die von Henry beauftragten Vampire tötet.

Dazu wird er in die kleine Stadt Springfield geschickt, in der er einen Job in einem kleinen Laden annimmt und nebenbei Jura studiert. Nachts geht er dann auf Vampirjagd und macht seinen Job richtig gut, und zwar so gut, daß der Vampiranführer Adam auf ihn aufmerksam wird. Doch Abraham zieht sich aus der Vampirjagd zurück und geht in die erfolgreich in die Politik. Einige Jahre später hat er einen gemeinsamen Sohn mit seiner Geliebten XXX und ist Präsident der Vereinigten Staaten. Er kämpft in den Nordstaaten gegen die Südstaaten um die Freiheit der schwarzen Sklaven. Doch die Südstaaten bekommen Verstärkung – und zwar von Adam und seinem Vampir-Gefolge…

Und so beginnt der Kampf von Abraham erneut gegen die Vampire.

Abraham Lincoln - VampirjägerSchauspieler |

Abraham Lincoln – Benjamin Walker
Henry Sturges – Dominic Cooper
Adam – Rufus Sewell
Will Johnson – Anthony Mackie
Mary Todd Lincoln – Mary Elisabeth Winstead
Joshua Speed – Jimmi Simpson
Regie: Tim Burton & Timur Bekmambetov

Auszeichnungen |

Young Artist Award – nominiert

meine Kritik |

Erst war ich etwas skeptisch, doch die Tatsache, daß an der Story Tim Burton mitgewirkt hat, konnte diesen Film nur gut werden lassen. Sicherlich, die Story ist etwas weit her geholt und auch ein gealteter, auf einem fahrenden Zug gegen Vampire kämpfender Abraham Lincoln ist mehr als nicht realistisch. Die etwas seichte Story wurde aber gut umgesetzt mit schönen Schauplätzen, interessanten Schauspielern und vielen Action-Szenen.

Alles in allem kann man sich „Abraham Lincoln – Vampirjäger“ durchaus mal an einem regnerischen Sonntag Nachmittag ansehen und wird dabei ganz passabel unterhalten.