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Meine Erfahrung mit der Nikon D3100 Spiegelreflexkamera

Nachdem ich euch vor kurzem meine Erfahrungen mit dem iPad Air vorgestellt habe möchte ich euch heute von meinem 2. technischen Lieblingsgerät berichten: meiner Spiegelreflexkamera. Ok, ich bin jetzt nicht DER super mega Fotograf, aber den ein oder anderen Schnappschuss mache ich dann doch. Da mir aber die Handy-Cam und die normale Digitalkamera nicht mehr gereicht haben musste eine günstige und gute Spiegelreflex her. Zur Auswahl standen nach Recherchen einiger Digitalkamera Tests die Canon EOS 600 und die Nikon D3100. Am Ende wurde es die Nikon – nein, natürlich nicht, weil diese bei Navy CIS verwendet wird :-) – weil sie unterm Strich günstiger war als die Canon.

Was kann die Nikon D3100 |

Diese Nikon Spiegelreflexkamera ist ein Einsteigermodell in die Fotografie. Hier einige Eigenschaften der Kamera:

  • 14,8 Megapixel
  • Bildgrößen: L 4608*3072, M 3456*2304, S 2304*1536
  • ISO 100 bis 3200
  • Full-HD Filme mit 1920*1080
  • 3 Zoll (7,5 cm) Bildschirm
  • Autofokus mit 11 Messfelder
  • Platz für Speicherkarten in den Formaten SD, SDHC, SDXC und Eye-Fi
  • Belichtungszeit von 1/4000 bis 30 Sekunden
  • Selbstauslöser, Serienaufnahmen
  • Lithium-Ionen-Akku
  • Gewicht 505 Gramm

Wir haben uns für das Kit D3100 18-55 II entschieden. Dabei war das Objektiv AF-S DX-NIKKOR 18-55 mm II enthalten mit 3-fach Zoom.

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Meine Erfahrung mit dem iPad Air

Bereits vor knapp 3 Jahren habe ich mir mein erstes Tablet zugelegt – damals das iPad 2. Bis dahin hatte ich immer ein Netbook, das ich überall mit hingeschleppt habe, bei dem der Akku aber auch nicht immer so lange hielt und es doch auf Dauer recht schwer war. Also her mit einem iPad. Da ich bereits schon ein iPhone hatte wusste ich so ungefähr, was auf mich zukommt und konnte mir damit die Recherche über Test von anderen Tablets sparen.
Im Prinzip war ich mit meinem iPad 2 zufrieden, allerdings wurde es mit der Zeit immer langsamer und hing sich auch immer wieder auf. Deshalb habe ich dann zum Geburtstag im Dezember letzten Jahres ein neues iPad Air bekommen. Das konnte ich nun ausgiebig testen und möchte euch nun davon berichten.

ipad Air (3)
iPad Air Weiß

Ausstattung iPad Air |

Ich habe nun nicht die größte und auch nicht die kleinste Ausstattung:

  • 32 GB interner Speicher
  • Farbe: Weiß
  • WiFi (ohne 3G)

Sowieso on Board hat das iPad Air folgende Eigenschaften:

  • Retina Display
  • Aluminium Gehäuse
  • A7 Chip mit 64-Bit Architektur
  • max. 10 Std. Akkulaufzeit
  • 2 integrierte Antenne für WLan

Das neue Betriebssystem iOS 7 |

Das iPad Air wird bereits mit dem aktuellen Apple Betriebssystem iOS 7 ausgeliefert.
Gut, im Prinzip schaut es noch ähnlich aus wie vorher. Aber ein paar „Kleinigkeiten“ haben sich dann doch getan. Beispielsweise lässt sich ein Kontrollzentrum öffnen, wenn man von unten in den Bildschirm rauf wischt. Die Mitteilungszentrale – von oben wischen – wurde auch etwas angepasst mit aktuellen Daten für den Tag. Geöffnete Apps lassen sich mit einem Doppelklick auf den unteren Knopf alle anzeigen und durchblättern. Zum Schließen der jeweiligen App muss diese nun in den oberen Rand gezogen werden. Die Anzeige des Safari hat sich auch ein bißchen geändert (dazu kann ich aber nicht viel sagen, ich nutze Google Chrome).

Mein Test |

Ich konnte nun also über 3 Monate lang das iPad Air ausführlich testen und begutachten. Ich teile euch meine Erfahrung mal in verschiedene Kategorien auf.

Handhabung Hardware: Das iPad Air ist relativ leicht (unter 500 Gramm) und man kann es gut mit einer Hand halten. Das Display lässt sich immer gut bedienen, allerdings – so toll der glänzende Bildschirm ist – er sieht immer aus wie Sau. :-) Und wenn man es mit raus in die Sonne nimmt hat man schon ein Problem noch etwas zu erkennen. Outdoor-Tauglich ist es also nur bedingt. Dafür ist es recht stabil gebaut. Ich habe eine windige Schutzhülle von Ebay für 10 € drum rum und mir ist es schon 2 mal beim Heimntrainer-Fahrradfahren aus der Hand gefallen und runtergeklatscht. Und es ist nix passiert. Nix gebrochen und es funzt auch alles noch. :-)
Was mir nicht so gefällt ist, daß sich der Stecker geändert hat. Ich habe als Handy ein iPhone 4 und mit dem iPad nun 2 verschiedene Kabel rumliegen zum Laden.

ipad Air (2)
Schmutziges iPad

Apps: So viele Apps nutze ich ja nun nicht, aber die, die ich haben will, die gehen einwandfrei. Das Suchen, Finden und Updaten von Apps ist wirklich einfach. Aber wie gesagt, viel hab ich nicht drauf: Ebay, Amazon, Pizza.de, Mobile.de, Autoscout24, Mensch Ärgere dich nicht, Jewel Fever, Push Panic, Dead Terrorist, PokerStarsEU, WordPress, Feedly, Facebook, Calculator X, YouTube, Hay Day, Weight Watchers, IMDb, Quizduell, 2048, FuelBand und Chrome.

ipad Air (1)
Hay Day auf iPad

Handhabung Software: Hier muss ich leider einen kleinen Minuspunkt vergeben, denn immer mal wieder stürzen Apps (meistens Chrome, Safari, Ebay oder Quizduell) einfach ab. Das ist ziemlich nervig, vor allem wenn man gerade Quizzt und dann alle Spiele verloren sind. :-/ Manchmal schaltet sich sogar das ganze iPad aus und startet neu. Bisher habe ich noch keine Lösung zu diesem Problem gefunden. Ansonsten läuft es stabil und sicher. WLan funktioniert immer, Knopf ist auch noch tadellos und die Akkulaufzeit ist mit durchschnittlich 8 Stunden Betrieb auch absolut in Ordnung. Nervig hingegen ist das Kontrollzentrum, das man ständig aus dem unteren Bildschirm hoch wischt.
Sehr praktisch hingegen ist der automatische Bilderstream von meinem iPad zum iPhone und umgekehrt. Ich habe also immer alle Bilder auf beiden Geräten verfügbar (ohne Cloud-Anwendung).

Fazit |

Wer ein Tablet für den Hausgebrauch zum Spielen und Surfen sucht ist beim iPad Air auf jeden Fall richtig. Für Leseratten und Outdoor-Leute ist es allerdings nicht zu empfehlen.

Bewertung: ©©©©©©©©©©

 

Selbstversuch: mein Leben mit Weight Watchers | die 28. Woche

Leider konnte ich in der vergangenen Woche meinem neuen Sportprogramm nicht so nachgehen, wie ich es mir vorgenommen habe. Durch ein Rückenproblem (irgendwie zieh ich sowas magisch an…) bin ich etwas lahm gelegt und kann nicht so viel machen. Schon ne halbe Stunde auf einem Stuhl sitzen bereue ich danach stundenlang.
Trotzdem will ich euch meinen Weight Watchers Wochenbericht nicht vorenthalten. Allerdings versuche ich mich heute kurz zu halten, damit ich gleich wieder in die Liegeposition kann. :-)

Ernährung |

Alles beim Alten, viel Gemüse und Obst. Wobei ich meinen Obstkonsum etwas runtergeschraubt habe. 5 Portionen Obs am Abend waren doch zu viel.

Punkte |

Von den Wochenextra-Punkten sind 10 übrig geblieben. Durch Bewegung und Aktivitäten habe ich nochmal 10 Punkte dazu bekommen.

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Meine Erfahrungen mit Textbroker

Ich habe vor ein paar Wochen angefangen für Textbroker den ein oder anderen Text zu erstellen und möchte euch heute meine Erfahrungen mit inzwischen 11 Texten mitteilen.

 

Was ist Textbroker ?

Textbroker ist wie einige andere Portale eine Seite, auf der Webseitenbetreiber Aufträge für Texte vergeben können. Diese sind dann in der jeweiligen Themenkategorie gegliedert. Die Autoren können sich die Vorgaben zu den Texten ansehen und den Auftrag annehmen oder zum nächsten gehen.

Die Anforderungen werden in 4 Schreib-Kategorien unterteilt, die wie folgt zu bewerten sind:

2 Sterne – Enthält Fehler in Orthografie, Grammatik und Ausdruck
3 Sterne – Nahezu fehlerfrei, schnelle Bearbeitung der Aufträge
4 Sterne – Sehr gute, flüssig lesbare Texte für gehobene Ansprüche
5 Sterne – Professionelle, stilistisch ansprechende Texte journalistischer Qualität

Abhängig von der Qualität des geforderten und geschriebenen Artikels wird die Vergütung pro Wort berechnet. Diese liegt zwischen 0,7 Cent und 4 Cent pro geschriebenem Wort. Im Durchschnitt hat man 1 Tag Zeit um seinen Artikel zu verfassen und abzugeben.

 

Meine bisherigen Erfahrungen

Ich bin nun seit ca. 6 Wochen bei Textbroker angemeldet und habe inzwischen 11 Texte geschrieben und abgegeben zu verschiedenen Themen. Eingestuft bin ich als Neuankömmling durch meine abgegebenen Schriftproben in der Kategorie 3 Sterne.

Auswahl der Aufträge

Mir ist schon einige Mal aufgefallen, daß die Anforderungen an die Texte in Kategorie 2 oder 3 (die anderen sehe ich noch nicht) teilweise sehr lang und sehr anspruchsvoll sind. Für einen Text mit 300-400 Wörtern muss man also erstmal rund 10 Minuten genau lesen, was da von einem gefordert wird. Mal ganz zu schweigen von der Recherche Arbeit danach für den Text selbst…

Zudem sind die geforderten Themen teilweise wirklich hart. Da geht es dann zum Beispiel um Themen wie „Web-Analyse“, „Video Converter“ oder „Automatisierung und IT“. Wenn man da kein Fachmann ist, dann hat man dabei schnell verloren. (Und wir sprechen immer noch von Kategorie 2 und 3…)

Vergütung

Meine bisherige Vergütung ist noch nicht so berauschend. Im Durchschnitt erhalten ich ca. 3 € für einen Text mit einer Länge von um die 350 Wörter. Aber das ist für mich am Anfang ok, denn man muss sich ja erstmal beweisen.

Bewertung von Kunden

Etwa die Hälfte der Kunden hat meine Texte bewertet. Dabei werden die Punkte Fachwissen & Umsetzung, Rechtschreibung & Grammatik, Ausdruck & Lesefluss und Absprache & Zuverlässigkeit bewertet. Meine Texte haben bisher fast nur sehr gute Bewertungen erhalten.
Bei einem Artikel von gestern allerdings habe ich eine Nachbesserung erhalten. Dort fordert der Auftraggeber, daß ich Rechtschreibfehler ändern solle, wo ich allerdings keine gefunden haben… Was mir dabei etwas „aufgestoßen“ ist war die Formulierung der Nachbesserung. Das hätte man durchaus etwas „netter“ schreiben können – zumal der Text mit der Kategorie 2 Sterne (also niedrigste Vergütung) bestellt wurde.

Bewertung durch Textbroker

Jeder Text wird von Textbroker nochmal gesondert bewertet. Aus dieser Bewertung ergibt sich dann die Gesamtbewertung und Kategorie-Einstufung (und am Ende auch die Vergütung). Die Mitarbeiter, die die Texte nochmal prüfen hinterlassen als Hilfestellung einen Hinweis, was man hätte besser machen können.

 

mein Fazit |

Ich weiß nicht, ob ich mit dem Texte schreiben auf solchen Portalen weitermache…. Für Bewertungen oder Nachbesserungen, mit denen ich nicht viel anfangen kann und den teilweise wirklich sehr hohen Anforderungen für wenig Geld ist mir der Zeitaufwand – der pro Text bei ca. 30-60 Minuten liegt (mit Recherche, Kontrolle etc.) – wirklich zu hoch !

 

Habt ihr schon Erfahrungen auf solchen Portalen gemacht ? 

 

Selbstversuch: mein Leben mit Weight Watchers | die 22. Woche

Nun ist schon wieder Dezember. Die Zeit vergeht. Inzwischen sind es schon 5 Monate, in denen ich nach dem Weight Watchers Punkteplan lebe. Und noch immer funktioniert das Ganze. Ich habe fast schon die Hälfte von meinem Gesamtziel geschafft. Das freut mich sehr und ich hoffe, daß geht auch so weiter.

Und hier nun wieder mein Wochenrückblick:

 

Ernährung |

Nachdem ich letzte Woche nochmal mit einer Kehlkopfentzündung und einer Grippe zu Hause lag und mich das echt voll angeödet hat… Habe ich mich am Mittwoch an einer Packung Mini Lebkuchen vergriffen – und die Punkte dazu nicht aufgeschrieben. Das wären nämlich 50 Punkte gewesen – also sogar mehr als mein gesamtes Wochenextra ! Ich hatte die Befürchtung, daß mich das meinen Erfolg kosten würde….

Ansonsten war die Ernährung wie gehabt… Alles beim Alten. Ich habe wieder versucht, alles selbst zu kochen wie z.B. eine Currywurst Soße oder auch ein Hähnchen Gulasch. Ist alles auch sehr gut geworden.

Und hier nun wieder 2 Beispieltage aus der vergangenen Woche:

 

8 Kilo leichter
8 Kilo leichter

Dienstag:
Früh: 30 gr Alnatura Hafer Crunchy Schoko, 100 ml laktosefreie Milch 1,5 %
Mittag: Hähnchen Süß-Sauer vom Lieferdienst mit Reis
Abend: 1 Scheibe Brot, 1 Schmelzkäseecke light, 1 Minus L Schokopudding, 1 Banane, 1 Apfel, 1 Birne, 1 Kiwi
Snack: 10 Mini Lebkuchen

Freitag:
Früh: 117 gr Zwiebelbrot, 2 Schmelzkäseecken, 1 Tomate
Mittag: –
Abend: Sattmacher Nudeln, 40 gr Schafskäse light, 1 Tomate, Stück Gurke, Eisbergsalat, 5 EL Joghurt 1,5 %, 1 Salat Fix
Snack: –

 

Punkte |

Wie oben schon erwähnt, hab ich letzte Woche 50 Nasch-Punkte nicht aufgeschrieben. Darüber hinaus sind mir vom Wochenextra insgesamt 6 Punkte übrig geblieben und durch Aktivitäten habe ich 4 Punkte bekommen.

 

Sport |

Dadurch, daß ich mit Grippe rum lag konnte ich leider nicht so viel machen. Ok, sonst mache ich ja auch nicht viel. *g* Am Sonntag, als im TV „Extrem Schwer“ lief und ich das von der Couch aus gesehen habe – da habe ich mir dann doch mal ein Herz genommen und mir gesagt „wenn ich schon eine Abnehm-Show anschau, dann könnte ich das auch während dem Sport machen“. Und da in meinem Sportzimmer auch ein Fernseher steht bin ich dann runter gegangen und hab angefangen.

Ich bin 10 Minuten auf dem Fahrrad gefahren, danach war ich ca. 15 Minuten auf dem Vibrationstrainer und dann habe ich noch – während ich am Telefon mit meinem Mama inzwischen hin – für ca. 15 Minuten noch Gymnastik, Dehnung und ein bißchen Pilates gemacht.

 

Gewicht |

Ja ich hatte großes Bedenken, daß meine Lebkuchen Aktion nach hinten los gehen würde und ich in meine Weight Watchers App eine höhere Zahl als vergangene Wochen müsste. Heute morgen war dann die Stunde der Wahrheit und – welch Überraschung – die Waage hat doch weniger angezeigt. Ok, es war nicht wirklich viel, aber im Durchschnitt zu den anderen Ergebnissen doch durchaus ein Erfolg. – Womit ich mir jetzt aber nicht automatisch einen Freibrief für Süßigkeiten ausstelle –

Abnahme seit letzter Woche: 0,28 %

Abnahme seit Start WW: 10,64 %

 

Fazit |

Ich bin froh, daß die Waage heute morgen ein Minus angezeigt hat und ich die Lebkuchen nur halb bereuen musste. Was mir auch immer wieder auffällt ist, daß eine gewisse Menge an Obst meinen Stoffwechsel enorm antreibt. Meist esse ich eine Schüssel mit Pudding am Abend vor dem Fernseher. Dann bin ich richtig satt und brauch nix Süßes mehr. Und am Morgen sind es dann doch ein bißchen weniger Gramm als zuvor.

Ich bin also durchaus noch weiterhin positiv gestimmt und freue mich auf meine weiteren Erfolge.