Serie: Navy CIS – Ziva David | Cote de Pablo

endlich geht es wieder weiter mit der NCIS Reihe und der Vorstellung der Hauptdarsteller und Charaktere dort. Dabei widmen wir uns heute einem der interessantesten Charaktere von Navy CIS.

Ziva David

Ziva ist Israelin und beim israelischen Geheimdienst Mossad. Dort ist Sie die Tochter des Direktors des Mossad. Erstmals in NCIS tritt sie am Anfang von Staffel 3 auf, nachdem Kate von Ari Haswari getötet wurde. Dabei stellt sich heraus, daß Ari ihr Bruder war. Sie ist befreundet mit der neuen NCIS-Direktorin Jenni Shepard, die sie zum NCIS als Verbindungsoffizierin bringt. Außerdem ist sie da, um den Mörder von Kate zu finden, den sie dann auch erschießt, als er versucht Gibbs umzubringen. Daraufhin wird Ziva in das Team integriert und nimmt den Platz von Kate ein.
Ziva ist am 12. November 1982 geboren und spricht fließend Hebräisch, Englisch, Arabisch, Türkisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Russisch. Im Englischen bringt sie immer wieder Sprichwörter oder Aussagen durcheinander. Es ist schnell klar, daß zwischen Tony und Ziva eine besondere Verbindung besteht, da aber bisher noch nicht gelebt wurde. Beide sträuben sich bisher davor.
Sie ist in Kampfsport und im Töten ausgebildet und hat für den Mossad einige Geheimaufträge ausgeführt. Sie schlägt jeden Typen oder auch eine ganze Gruppe nieder und kann wahnsinnig gut schießen und mit dem Messer umgehen. Weshalb die anderen auch eine Menge Respekt vor ihr haben.
Inzwischen hat Ziva die amerikanische Staatsbürgerschaft erlangt und ist offizielle NCIS Agentin. Und nun eine Info über die kommende 10. Staffel: Ziva verliert ihren Vater bei einem Terroranschlag auf Leon Vances Haus. 

Cote de Pablo

Cote ist am 12. November 1979 in Santiago de Chile geboren und ist daher eine chilenische-amerikanische Schauspielerin. Mit 10 Jahren ist sie nach Miami gezogen und besuchte die Arvida Middle School. Dann studierte Cote Musiktheater an der Carnegie Mellon Uni in Pittsburgh. Erstmals einen Auftritt im TV hatte Sie 1994. Danach folgten einige Gastauftritte und seit 2005 ist sie nun beim NCIS.

Und beim nächsten Mal geht es dann um Jimmy Palmer.

Linkseite zum Linkaufbau für Geheimes Leben

Wie ihr bereits aus meinem letzten Artikel wisst ist der Linkaufbau eine entscheidende Sache in der Suchmaschinenoptimierung.

Ab und zu ist es allerdings so, daß Linkkataloge oder Bloglisten im Gegenzug zum kosenfreien Eintrag einen Backlink möchte – was ja auch völlig in Ordnung ist, so lange es für mich kostenfrei ist. *g*

Da mein Blog nun aber so aufgebaut ist, daß ich keine statischen Seiten verwende, sondern nur Kategorien mit Artikeln darunter habe ich mich dazu entschieden, diesen Artikel als Backlink-Seite zu nutzen, der jeder Artikel ja eine eigene URL besitzt.

Vielleicht könnt ihr ja durch den ein oder anderen Backlink einen neuen Linkpartner finden.

Grüße GL

 

Links:
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Linktausch mit PR

der richtige Linkaufbau für den erfolgreichen Blog

Überall liest und hört man es – der richtige Linkaufbau ist eines der wichtigsten Komponenten in der Suchmaschinenoptimierung und der Entwicklung des erfolgreichen Blogs. Backlinks sind also mit entscheidend für eine gute Google-Positionierung und damit für den Besucher-Traffic.

Doch dabei kommt es nicht nur darauf an, daß man möglichst viele Links irgendwo platziert hat. Es gibt beim richtigen Linkaufbau einige Dinge zu beachten:

gute Linknachbarn – der Link sollte auf einer thematisch passenden Seite platziert sein. Dabei sollte man sich von radikalen oder sexistischen Seiten fernhalten. Auch reine „Link-Trickser-Seiten“ sollte man meiden.

gesundes Wachstum – 500 Links an einem Tag bringen rein gar nichts bzw. ist eher schlecht, denn Google bewertet auch das gesunde Wachstum. Ich setzte ca. 5-7 Links in der Woche.

Links auch auf kleinen Seiten – Google bewertet immer die richtige Mischung, daher sollte man auch auf kleineren Seiten seine Links setzen, also welche, die einen kleinen PageRank haben

Unterseiten verlinken – wichtig ist außerdem, daß nicht grundsätzlich die Startseite verlinkt ist. Es sollten auch mal Unterseiten – bei einem Blog z.B. die Kategorien oder direkt Artikel – verlinkt werden.

vermeiden von Doppel-Content – beim Eintragen in Linklisten muss man darauf achten, daß der Titel des Eintrags und der Beschreibungstext immer etwas variiert um nicht Doppelt-Content zu schaffen.

eigene Links setzen – Google bewertet das eigene Verlinken von anderen Seiten auf der eigenen Website auch positiv, das sollte man also nicht vergessen

Linkslisten und Gästebücher – ich persönlich trage meinen Blog auf gemischten Seiten ein. Zum einen suche ich mir vertrauenswürdige Linklisten raus, in die ich meinen Blog eintrage. Zum anderen hinterlasse ich auch mal einen Gästebucheintrag auf Seiten, die ich gut und ansprechend finde. Wichtig für mich dabei: ich führe eine Liste, in der ich mir notiere, wo/wann/mit welcher Seite ich mich wo eingetragen habe. Damit habe ich später die Möglichkeit, meine Strategie auszuwerten und laufe auch nicht Gefahr, einen Eintrag doppelt zu setzen.

Linktausch – natürlich gibt es auch die Möglichkeit, mit anderen Seiten / Bloggern Links zu tauschen. Dabei sollte man allerdings auf eine gute Mischung achten. Manche Linktauschpartner verlinken „nofollow“ – geben damit also die Stärke Ihre Seite nicht an die andere Seite weiter. Andere Betreiber verlinken mit „follow“ – hier wird die Linkstärke der Seite mit übertragen. Für Google spielt auch hier eine gute Verteilung eine Rolle, ein sauberes Linkprofil sollte also follow Links und auch nofollow Links haben.

Natürlich gibt es noch vieles mehr, was man beim Linkaufbau beachten kann/sollte. Obiges ist mein Grobkonzept. Ob das am Ende wirklich den gewünschte Erfolg bringt weiß ich noch nicht. Ich bin mir aber sicher, daß mit der nötigen Geduld und Konsequenz sich das positiv auf meinen Blog auswirken wird.

Serie: Navy CIS – Dr. Ducky Mallard | David McCallum

Und es geht weiter in der Reihe um NCIS und deren Charaktere und Schauspieler. Momentan ist es ja in der 10. Staffel etwas ruhiger um den Pathologen nach einem Herzinfarkt. Das ist genau der richtige Moment um euch ein paar Fakten über ihn zu präsentieren:

 

Dr. Donald Mallard

Dr. Mallard „Ducky“ ist der Chief Medical Examiner, also der Gerichtsmediziner und Pathologe beim NCIS. Mit seinem Assistenten Jimmy Palmer ist er für die Untersuchung der Leichen zuständig. Seit einiger Zeit hat er auch eine psychologische Ausbildung und unterstützt das Team ab und zu mit psychologischen Gutachten und Einschätzungen. Ursprünglich kommt Ducky aus Schottland und hat dort das Eton College besucht. Er studierte an der Edinburgh Medical School Medizin und diente im danach im Vietnamkrieg. Er spricht die Sprachen Französisch, Deutsch und Swahili fliesend. Er ist trotz seines hohen Alters unverheiratet und kinderlos und lebte lange Zeit noch mit seiner alten Mutter und deren 2 Hunden in einem großen Herrenhaus. Seine Mutter, die an Alzheimer erkrankt ist starb in der 7. Staffel, worauf hin Ducky das Haus verkauft hat und sich eine Wohnung in der Stadt gekauft hat.

Eine große „Macke“ von Dr. Mallard ist, daß er mit seinen Toten spricht, und manchmal sogar die ein oder andere Antwort bekommt. Außerdem hat er durch seine jahrelange Erfahrung tausende Geschichten zu erzählen – also immer die passende zur jeweiligen Situation.

 

David McCallum:

David wurde am 19. September 1933 in Glasgow geboren als Sohn von David McCallum Sr., der beim London Philharmonic Orchestra war. Er hat Musik an der Royal Academy of Music in London studiert und danach in Oxford sein Schauspielstudium abgeschlossen. Bereits Ende der 50er Jahre spielte er in kleineren und größeren Rollen mit wie „Duell am Steuer“ oder „Die Farm der Verfluchten“. Außerdem hatte er Hauptrollen in den Serien „Solo für O.N.C.E.L.“ und „Colditz“, und auch in „Sapphire & Steele“. Außerdem hatte er Gastauftritte in den bekannten Serien „Hart aber herzlich, Das A-Team, Seaquest, Babylon 5 und Team Knight Rider. Seit 2003 ist er nun der Gerichtsmediziner beim NCIS.

 

Und das nächste Mal erfahrt ihr mehr über Ziva.

Grüße GL

Titel-Tag, Description und Keywords – die Metadaten

Ich habe zum Thema Metadaten schon einiges gehört. Die einen sagen, das ist eine ganz wichtige Komponente in der SEO, auf die größten Wert gelegt werden muss. Die anderen sagen, die Metadaten sind veraltet und nicht mehr wichtig. Wieder andere meinen, die gleichen Metadaten auf allen Seiten der Internetseite reichen aus.

Jeder kann das natürlich handhaben, wie er möchte. Ich persönlich bin aber der Meinung, daß die Metadaten mit relativ wenig Aufwand doch einen gewissen/hohen Nutzen bringen. Nicht zuletzt dadurch, daß der Titel und die Beschreibung in der Google Suche angezeigt werden und dem Besucher als Vorschau auf den Seiteninhalt bereit stehen. Natürlich will ich dabei das größtmögliche Interesse beim Leser wecken, damit er letztendlich auch auf meine Seite klickt.

 

Aber nun erstmal zu den einzelnen Bereichen der Metadaten:

 

Titel-Tag – das ist der Titel der Seite, dieser wird zum einen in der Google Suche angezeigt und im Browserfenster oben in der Titelleiste angezeigt. Wichtig dabei ist, daß der Titel einmalig auf der Webseite ist und DAS Keyword des Textes enthält (z.B. in diesem Artikel das Word „Metadaten“). Dabei sollte dieser aber round about zwischen 40 und max. 80 Zeichen haben.

Description – das ist die Kurzbeschreibung der Internetseite. Diese wird ebenfalls in den Google Suchergebnissen als „Vorschautext“ angezeigt. Die Description sollte etwa 100 – max. 160 Zeichen lang sein und ebenfalls DAS Keyword enthalten.

Keywords – hier bin ich am häufigsten auf unterschiedliche Meinungen getroffen, vor allem was die Anzahl der verwendeten Keywords angeht. Gehört habe ich dabei von „max. 6 – mehr auf keinen Fall“ von “ 12 sind eine gute Mischung“ bis hin zu „16-20 kannste immer machen“ alles. Ich selbst habe mich auf ein Mittelmaß eingestellt und verwende im Durchschnitt um die 10 Keywords pro Seite / Artikel. Manchmal können es auch mehr oder auch weniger sein. Die Anzahl von 15 überschreite ich allerdings nicht. Wichtig bei den Keywords ist vor allem, daß diese im Bezug zu dem Content stehen und auch im Text vorkommen ! Dabei scheiden sich dann wieder die Geister – Thema:

Keyworddichte – eine Faustregel besagt, die Keyworddichte, also die Anzahl des Keywords im Text im Verhältnis zum restlichen Text, sollte bei 2-5 % liegen. Sorry liebe SEOs, aber mache nicht bei jedem Artikel eine Keywordabfrage und forme dann jedesmal meinen Text so um, daß meine Keywords bei dieser Dichte liegen. Ich lege in diesem Zusammenhang wesentlich mehr Wert auf gute Lesbarkeit und sinnvollen Text. Bei mir steht der Leser an 1. Stelle.

 

Je nachdem welches CMS man benutzt gibt es die ein oder anderen Plugins, die die Eingabe von einzigartigen Metadaten sehr einfach macht. Ich benutze das All in One SEO Pack. Das ist super simple und leicht ausgefüllt – und das in grad mal 2 Minuten.

allinoneseopack

 

Mein Fazit: Die Metadaten spielen eine nicht unwichtige Rolle in der Suchmaschinenoptimierung und sollten auf jeden Fall immer angewendet und gut gepflegt sein.