Serienkritik: ASHES TO ASHES – Zurück in die 80er | Staffel 2

Gesamtbewertung: ©©©©©©©©©©
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Musik: ©©©©©©©©©©
Schauspieler: ©©©©©©©©©©

Wie schon in Staffel 1 ist Alex Drake weiterhin im London der 80er Jahre und klärt mit ihrem Chief Inspector Gene Hunt Verbrechen auf, während sie versucht in ihr wahres Leben zurück zu kommen.

Achtung: Spoileralarm !!!

Story Ashes to Ashes Staffel 2 |

Es ist inzwischen 1982. Alex sitzt weiterhin fest und sucht verzweifelt nach einem Weg aus ihrem Koma zu erwachen und wieder in ihre wirkliche Welt und zu ihrer Tochter zu kommen. Je länger sie sich in dieser Zeit befindet, desto mehr verblassen ihre Erinnerungen an ihr Leben. Bis plötzlich ein mysteriöser Mann auftaucht. Martin Summers behauptet, auch er würde im Koma liegen und wäre wie sie in dieser Zeit gefangen. Er bietet ihr seine Hilfe an im Gegenzug zu korrupten Gefallen, welche Alex allerdings ablehnt. Sie steht hinter ihrem Team und vor allem hinter Gene Hunt.

Weiterhin klären sie Verbrechen auf. Doch irgendwann gerät Hunts Vorgesetzter ins Visier, der in einem Geheimbund aus Polizisten und Verbrechern angehört, in den er Gene einführen will. Der macht erstmal mit um später zusammen mit Drake die Korruption auf dem Revier aufzulösen.

Nebenher plant Marin Summers bei einem Überfall auf einen Geldtransporter mitzumachen, an den er sich aus der Zukunft erinnert. Alex bekommt Wind davon und will das verhindern. Doch Gene sieht nicht ganz mit und so sind beide unabhängig am Schauplatz des Ganzen. In einem Handgemenge kommt es dann zu einem Schuss aus Genes Waffen – und Alex wird getroffen…

…Sie wacht auf und findet sich in einem Krankenhaus im Jahre 2009 wieder. Der Arzt ist da und holt ihre kleine Tochter Molly hinzu. Währenddessen wird ein anderer Patient, der gerade verstorben ist an ihrem Zimmer vorbei geschoben – es ist Martin Summers. Als sie wieder allein im Zimmer ist beginnen plötzlich alle Bildschirme zu flackern und Gene Hunt erscheint, der sie anfleht wieder zurück zu kommen, da er nun unter Mordverdacht an ihr steht…

Fazit |

Diese Staffel ist ein bißchen mehr Gene Hunt und etwas weniger Alex Drake, was ich gar nicht so schlecht finde. Die Storys sind wieder super gemacht. Die Musik ist perfekt und auch der Quattro kommt oft genug zum Einsatz. :-) Das Ende der Staffel lässt viel erhoffen für die 3. Staffel, über die ihr in Kürze hier lesen könnt.

Ashes to Ashes Staffel 2
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