Filmkritik: The Loft (2014) mit Wentworth Miller | FSK 16

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Story The Loft |

Architekt Vincent, Psychiater Chris, Makler Luke, Marty und Chris‘ Halbbruder Philip sind 5 Freunde, die sich gern mal was gönnen. Jeder von ihnen ist mehr oder weniger glücklich verheiratet, allerdings von neuen Bekanntschaften nicht abgeneigt. Sie mieten sich zusammen ein luxuriöses Loft, das nur ihrem persönlichen Spaß dienen soll – und von dem natürlich ihre Frauen nichts wissen dürfen. Jeder der 5 erhält einen Schlüssel und so können sie abwechselnd das Loft zu ihrem heimlichen Vergnügen nutzen – bis eines Tages plötzlich die Leiche einer blonden Frau im Bett des Lofts auftaucht. Da nur 5 Schlüssel existieren muss einer der Freunde etwas mit dem Mord zu tun haben. Nach und nach rekonstruiert sich die Geschichte um die mysteriöse Leiche… und decken sich diverse Geheimnisse um jeden der Freunde auf…

Schauspieler |

Vincent Stevens – Karl Urban (Dredd, Star Trek)
Chris Vanowen – James Marsden (X-Men, Superman Returns)
Luke Seacord – Wentworth Miller (Prison Break, Legends of Tomorrow)
Marty Landry – Eric Stonestreet (Modern Family, Voll abgezockt)
Philip Trauner – Matthias Schoenaerts (Bullhead, The Drop)
Sarah Deakins – Isabel Lucas (Red Dawn, Transformers – die Rache)
Anne Morris – Rachel Taylor (Transformers, Darkest Hour)
Regie: Erik van Looy

The Loft
Filmkritik: The Loft

Auszeichnungen |

keine

meine Kritik |

Die Story von The Loft ist nicht außergewöhnlich gut, die Umsetzung war aber besser, als die Story vermuten lässt. Fast 1,5 Stunden überlegt und grübelt man, wer denn nun der Mörder der blonden Frau ist. Als man endlich erfährt, wer denn überhaupt die Tote ist, kommt man der Wahrheit wieder ein Stück näher – die allerdings ein paar Minuten später auch gleich wieder widerlegt wird. Am Ende war es doch jemand ganz anderes und aus einem ganz anderen Grund.
Der Film ist für ein bißchen Samstag-Abend-Unterhaltung durchaus geeignet. Aber etwas wirklich außergewöhnliches darf man nicht erwarten. Die Schauspieler machen ihre Sache gut und das Loft selbst ist ganz cool. Bißchen nervig fand ich persönlich die diversen Frauen, die dort mitgespielt haben – sei es nun die Ehefrauen oder die Geliebten. Aber das war sicherlich auch Sinn der Sache. :-)

Für ein bißchen Unterhaltung ist The Loft also absolut geeignet – als Mega Blockbuster kann man ihn aber nicht bezeichnen.

P.S.: zu den Auszeichnung ist noch zu sagen, daß ich einfach keine Information dazu gefunden habe. Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß er so gar keine Auszeichnung erhalten hat. Sollte von euch jemand mehr dazu wissen, dann schreibt mir doch.

 

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