Filmkritik: The Ides of March – Tage des Verrats (2011) mit George Clooney | FSK 12

The Ides of MarchBewertung: ©©©©©©©©©©

Story |

In „The Ides of March“ geht es um den Politik-Wahlkampf der Demokraten für ihren Kandidaten, der später zur Präsidentschaftswahl antreten soll. Mit zur Wahl steht der Gouverneur Mike Morris. An seiner Seite hat er den erfahrenen Berater Paul Zara und den jungen talentierten Stephen Meyers. Meyers ist der aufstrebende Stern am Polit-Berater-Himmel. Das weiß auch die Gegenseite, die versucht den Gegner auszuspielen. Das Bauernopfer dabei ist Meyers. Doch dieser lässt dies nicht auf sich sitzen und holt zum Gegenschlag aus. Sein Vorteil dabei, er weiß von einem Geheimnis des Gouverneurs, welches ein schlimmes Opfer gefordert hat.

Schauspieler |

Stephen Meyers – Ryan Gosling (Drive, The Place Beyond the Pines)
Gouverneur Mike Morris – George Clooney (Oceon’s 11/12/13, The American)
Paul Zara – Philip Seymour Hoffmann (The Master, Capote)
Tom Duffy – Paul Giamatti (The Illusionist, Der Soldat James Ryan)
Molly Stearns – Evan Rackel Wood (The Wrestler, True Blood)
Ida Horowicz – Marisa Tomei (Was Frauen wollen, Alfie)
Senator Thompsen – Jeffrey Wright (Casino Royale, Ein Quantum Trost)
Director: George Clooney

Auszeichnungen |

Australian Film Institue – Best Screenplay
Golden Trailer Award – Best Drama Poster, Best Thriller Poster, Most Original Poster
Hollywood Film Festival – Editor of the Year
National Board of Review, USA – Top Films
Venice Film Festival – Brian Award George Clooney
Palm Springs International Film Festival – Chariman’s Award George Clooney

meine Kritik |

An diesen Film hatte ich schon einigen Anspruch – nicht zuletzt wegen der grandiosen Star-Besetzung. Leider wurde ich aber schnell von der „Story“ eingeholt, die für mich etwas eintönig und durchgekaut erschien. Es geht um einen (wahrscheinlich) typischen amerikanischen politischen Wahlkampf – mit ihren Tücken und Intrigen. Und so zieht sich für mich die Story auch in dem Film. Die Ereignisse in dem Film scheinen gut gemeint zu sein, wurden – meiner Meinung nach – aber eher schwach und eintönig umgesetzt.

Die Schauspieler überzeugen größtenteils in ihren Rollen (auch wenn ich persönlich George Clooney nicht unbedingt gern mag). Die Charaktere sind nur leider etwas eintönig und mit sehr wenigen Emotionen dargestellt… was sicherlich gewollt war. Naja, wer es gern mag…

Für einen verregneten Sonntag Abend ist der Film sicherlich nicht schlecht – wenn man keine anderen guten Filme zu Hause hat.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.