Filmkritik: Doctor Strange (2016) mit Benedict Cumberbatch | FSK 12

Blu-Ray, DTS-HD HR 5.1 Sound, 1080p HD
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Story |

Doctor Steven Strange ist ein fantastischer Neurochirurg, arrogant und eingebildet – bis er einen schweren Autounfall hat. Bei diesem erleidet er so schwere Verletzungen an seinen Händen, dass er seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Er muss wieder neu lernen seine Finger zu bewegen. Auf diesem qualvollen Weg erfährt er von einem Patienten, der querschnittsgelähmt war und durch eine wundersame „Therapie“ wieder laufen konnte.
Dies verschlägt ihn nach Nepal zur geheimen Organisation Kamar-Taj. Dort erlernt er das Handwerk der „magischen Künste“. Doch der abtrünnige Kaecilius will die dunkle Dimension auf die Erde los lassen, vor der die Älteste im Kamar-Taj die Erde seit Jahren beschützt. Kaecilius gelingt es allerdings wichtige Zauber-Seiten aus der Bibliothek zu stehlen, wodurch er seine eigene Macht ausbauen kann und kurz davor steht die dunkle Dimension auf die Erde los zu lassen.
Doctor Strange hingegen ist sich erst noch sehr unsicher was sein Platz in dieser Geschichte ist. Doch schnell zeigt sich, dass er trotz anfänglicher Schwierigkeiten ein sehr begabter Magier ist. Somit wird er zu einer der wichtigsten Personen im Kampf gegen Kaecilius und die dunkle Dimension.

Doctor Strange

Schauspieler |

Dr. Steven Strange – Benedict Cumberbatch (Sherlock, the Imitation Game)
Mordo – Chiwetel Ejiofor (12 Years a Slave, American Gangster)
Christine Palmer – Rachel McAdmas (Sherlock Holmes, Midnight in Paris)
Wong – Benedict Wong (Der Marsianer, Prometheus)
Kaecilius – Mads Mikkelsen (James Bond 007 – Casino Royal, Star Wars: Rogue One)
The Ancient One – Tilda Swinton (Die Chroniken von Narnia)
Dr. Nicodemus West – Michael Stuhlbarg (Boardwalk Empire)
Regie: Peyton Reed

Auszeichnungen |

Academy of SiFi, Fantasy & Horror Films – Best Comic-to-Film Motion Picture
Academy of SiFi, Fantasy & Horror Films – Best Supporting Actress
All Def Movie Award – Most out of Place white Person in a Movie
Annie Awards – Outstanding Achievement in Animated Effects in a Live Action Production
CDG Award – Excellence in Fantasy Film
DFCS Award – Best Visual Effects
Empire Awards – Best Visual Effects
Golden Schmoes Award – Trippest Movie of the Year
Golden Schmoes Award – Best Special Effects of the Year
Golden Trailer Awards – Best Fantasy/Adventure TV Spot
Golden Trailer Awards – Best Wildposts
Hollywood Film Awards – Visual Effects of the Year
IGN People’s Choice Award – Best Visual Effects
NCFCA Award – Best Special Effects
Pheonix Film Critics Society Awards – Best Visual Effects
Seattle Film Critics Award – Best Visual Effects
Visual Effects Society Awards – Outstanding Created Environment in a Photoreal Feature

meine Kritik |

Tja, wo fang ich da nur an… Erstmal – ich kenne und mag Benedict Cumberbatch in Sherlock. Hier hat er allerdings eine andere Synchronstimme, an die ich mich die ersten Minuten gewöhnen musste. Zum anderen mag ich Marvel Filme im allgemeinen – dieser hier trifft allerdings in eine ganz andere Schiene, als man es bisher gewohnt ist (wer an Avengers oder Guardians of the Galaxy denkt ist hier völlig falsch).
Die Story ist… nun ja, nicht der Megahit. Es wurde versucht den ein oder anderen Witz einzubauen, der aber angesichts der sehr strengen und ernsten Charaktere eher störend wirkte als lustig war. Die visuellen Effekte hingegen waren atemberaubend – erinnert es doch aber sehr an Inception. Ihr erinnert euch an die Städte, die sich plötzlich gewölbt und über Kopf standen. In Doctor Strange ist das ähnlich, nur nochmal ne Nummer größer – klar, ist ja ein Marvel Film. ;-)
Alles in allem reiht er sich in meine Reihe von Filmen im Regal gut ein – wird aber soooo schnell kein 2. Mal angesehen. War doch irgendwie alles recht vorhersehbar, aber so ist es ja immer in solchen Filmen.

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