Filmkritik: Abraham Lincoln – Vampirjäger von Tim Burton (2012) | FSK 16

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Story |

In Abraham Lincoln – Vampirjäger geht es um den kleinen Jungen Abraham, der als Kind seine Mutter verliert durch einen Vampir. Dieser Mord beschäftigt ihn bis in das Erwachsenenalter, in dem er sich aufmachen den Mörder seiner geliebten Mutter zu finden und zu töten. Dabei wird er in einer Bar von Henry angesprochen, der ihm daraufhin in der Kunst des Vampir-Tötens unterrichtet. Einzige Einschränkung dabei ist, daß er sich von dem Rachegedanken verabschiedet und die von Henry beauftragten Vampire tötet.

Dazu wird er in die kleine Stadt Springfield geschickt, in der er einen Job in einem kleinen Laden annimmt und nebenbei Jura studiert. Nachts geht er dann auf Vampirjagd und macht seinen Job richtig gut, und zwar so gut, daß der Vampiranführer Adam auf ihn aufmerksam wird. Doch Abraham zieht sich aus der Vampirjagd zurück und geht in die erfolgreich in die Politik. Einige Jahre später hat er einen gemeinsamen Sohn mit seiner Geliebten XXX und ist Präsident der Vereinigten Staaten. Er kämpft in den Nordstaaten gegen die Südstaaten um die Freiheit der schwarzen Sklaven. Doch die Südstaaten bekommen Verstärkung – und zwar von Adam und seinem Vampir-Gefolge…

Und so beginnt der Kampf von Abraham erneut gegen die Vampire.

Abraham Lincoln - VampirjägerSchauspieler |

Abraham Lincoln – Benjamin Walker
Henry Sturges – Dominic Cooper
Adam – Rufus Sewell
Will Johnson – Anthony Mackie
Mary Todd Lincoln – Mary Elisabeth Winstead
Joshua Speed – Jimmi Simpson
Regie: Tim Burton & Timur Bekmambetov

Auszeichnungen |

Young Artist Award – nominiert

meine Kritik |

Erst war ich etwas skeptisch, doch die Tatsache, daß an der Story Tim Burton mitgewirkt hat, konnte diesen Film nur gut werden lassen. Sicherlich, die Story ist etwas weit her geholt und auch ein gealteter, auf einem fahrenden Zug gegen Vampire kämpfender Abraham Lincoln ist mehr als nicht realistisch. Die etwas seichte Story wurde aber gut umgesetzt mit schönen Schauplätzen, interessanten Schauspielern und vielen Action-Szenen.

Alles in allem kann man sich „Abraham Lincoln – Vampirjäger“ durchaus mal an einem regnerischen Sonntag Nachmittag ansehen und wird dabei ganz passabel unterhalten.

 

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