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Titel-Tag, Description und Keywords – die Metadaten

Ich habe zum Thema Metadaten schon einiges gehört. Die einen sagen, das ist eine ganz wichtige Komponente in der SEO, auf die größten Wert gelegt werden muss. Die anderen sagen, die Metadaten sind veraltet und nicht mehr wichtig. Wieder andere meinen, die gleichen Metadaten auf allen Seiten der Internetseite reichen aus.

Jeder kann das natürlich handhaben, wie er möchte. Ich persönlich bin aber der Meinung, daß die Metadaten mit relativ wenig Aufwand doch einen gewissen/hohen Nutzen bringen. Nicht zuletzt dadurch, daß der Titel und die Beschreibung in der Google Suche angezeigt werden und dem Besucher als Vorschau auf den Seiteninhalt bereit stehen. Natürlich will ich dabei das größtmögliche Interesse beim Leser wecken, damit er letztendlich auch auf meine Seite klickt.

 

Aber nun erstmal zu den einzelnen Bereichen der Metadaten:

 

Titel-Tag – das ist der Titel der Seite, dieser wird zum einen in der Google Suche angezeigt und im Browserfenster oben in der Titelleiste angezeigt. Wichtig dabei ist, daß der Titel einmalig auf der Webseite ist und DAS Keyword des Textes enthält (z.B. in diesem Artikel das Word „Metadaten“). Dabei sollte dieser aber round about zwischen 40 und max. 80 Zeichen haben.

Description – das ist die Kurzbeschreibung der Internetseite. Diese wird ebenfalls in den Google Suchergebnissen als „Vorschautext“ angezeigt. Die Description sollte etwa 100 – max. 160 Zeichen lang sein und ebenfalls DAS Keyword enthalten.

Keywords – hier bin ich am häufigsten auf unterschiedliche Meinungen getroffen, vor allem was die Anzahl der verwendeten Keywords angeht. Gehört habe ich dabei von „max. 6 – mehr auf keinen Fall“ von “ 12 sind eine gute Mischung“ bis hin zu „16-20 kannste immer machen“ alles. Ich selbst habe mich auf ein Mittelmaß eingestellt und verwende im Durchschnitt um die 10 Keywords pro Seite / Artikel. Manchmal können es auch mehr oder auch weniger sein. Die Anzahl von 15 überschreite ich allerdings nicht. Wichtig bei den Keywords ist vor allem, daß diese im Bezug zu dem Content stehen und auch im Text vorkommen ! Dabei scheiden sich dann wieder die Geister – Thema:

Keyworddichte – eine Faustregel besagt, die Keyworddichte, also die Anzahl des Keywords im Text im Verhältnis zum restlichen Text, sollte bei 2-5 % liegen. Sorry liebe SEOs, aber mache nicht bei jedem Artikel eine Keywordabfrage und forme dann jedesmal meinen Text so um, daß meine Keywords bei dieser Dichte liegen. Ich lege in diesem Zusammenhang wesentlich mehr Wert auf gute Lesbarkeit und sinnvollen Text. Bei mir steht der Leser an 1. Stelle.

 

Je nachdem welches CMS man benutzt gibt es die ein oder anderen Plugins, die die Eingabe von einzigartigen Metadaten sehr einfach macht. Ich benutze das All in One SEO Pack. Das ist super simple und leicht ausgefüllt – und das in grad mal 2 Minuten.

allinoneseopack

 

Mein Fazit: Die Metadaten spielen eine nicht unwichtige Rolle in der Suchmaschinenoptimierung und sollten auf jeden Fall immer angewendet und gut gepflegt sein.

 

Tipps & Tricks für den erfolgreichen Blog

Mein Blog steht ja bekanntlich noch in den Babysöcken, inzwischen sind es 6 Wochen, seit dem ich mich mit meinem neuen Blog Geheimes Leben beschäftige. Um auf lange Sicht natürlich alles richtig zu machen informiere ich mich regelmäßig im Internet über Tipps & Trick für den erfolgreichen Blog.

Wenn man noch nicht viel Erfahrung mit dem Ganzen hat, aber genug Willen und Durchhaltevermögen mitbringt, dann hat man schon den 1. Schritt in die richtige Richtung getan. Über die weiteren Schritte kann man sich ja glücklicherweise heutzutage im Internet belesen. Es gibt dort einige sehr hilfreiche Seiten und Blogs, die einem mit verschiedenen Tipps und Hilfen zur Seite stehen.

So habe auch ich mal wieder die Google Welt durchsucht und bin auf den Blog blogprojekt.de gestoßen. Dort habe ich zahlreiche Artikel über das Bloggen gefunden, die einem wirklich gute Hilfestellung geben können. Und einen aber auch darüber aufklären, was man vielleicht nicht tun sollte. Angefangen bei der Wahl des richtigen Blog Themas und Namens, weiter über das richtige Design, bis hin zu sehr guten SEO Tipps für Blogger.

Der richtige Umgang und ein schlau geplanter Weg ist das A und O für einen erfolgreichen Blog. Und vor allem Content, Content, Content :-)

Am 29.01. werde ich erstmal einen Google Analytics Kurs beim BZ Nürnberg mitmachen. Mein nächster Schritt zum erfolgreichen Blog. Natürlich werde ich euch danach davon berichten.

Wer sich dem Ganzen aber erst gar nicht aussetzen möchte und sich reinarbeiten und rein denken möchte, der kann natürlich auch eine gute Agentur wie z.B. Webdesign Core Design Studio dafür beauftragen. Webdesing und SEO-Agenturen nehmen einem die Arbeit auf professionelle Weise ab und man kann sich auf seinen eigentlichen Inhalte konzentrieren.

Grüße GL

WordPress und das Theme „Picture Perfect“

Ich habe mich für WordPress als CMS für meinen Blog entschieden, da dies für den „Privatgebrauch“ das einfachste System meiner Meinung nach ist. Wenn man nur einen Blog betreibt und keine Mega-Spielchen in der Grafik und Aufmachung möchte, dann ist es einfach super, auf so eine Menge von fertigen Themes zurückgreifen zu können. Da sucht man sich dann das aus, das am besten zu einem passt. Kleine Änderungen in der Programmierung sind ja immer drin.

Ich habe mich für das Theme „Picture Perfect“ von Wayne Conner entschieden. Am besten gefallen hat mir natürlich das linke Menü mit den aufklappenden Bildern – einfache Sache mit großer Wirkung. Die restliche Anordnung hat mir im Großen und Ganzen auch gefallen. Was mir noch nicht zusagt ist der Header-Bereich, das ist einfach noch zu langweilig. Aber da werde ich mir noch was einfallen lassen.
Ansonsten war das Theme an sich so fertig. Bisher habe ich nur die Rahmenfarbe in Rot geändert (über die CSS Datei), an der Schriftart in der Überschrift rumprobiert, ein paar Plugins reingeschmissen und die Bilder und Verlinkungen im Menü geändert.

Das letztere hat mich aber einiges an Nerven und auch an Hilfe gekostet. Der erste Schritt war: wie kann ich die beschrifteten Menüpunkte in meine Menüpunkte ändern. Habe das ganze Theme inkl. PHP und CSS Codes durchgesucht. Letztendlich hat es dann aber geklappt, als ich genau 7 Seiten erstellt hatte. Ok, damit war der 1. Schritt getan. Allerdings wollte ich unter dem Menü ja keine statischen Seiten haben, sondern die Kategorien unter denen meine Artikel zu finden sind. Das war dann etwas einfacher. Ich habe die identischen Seiten nochmal als Kategorien erstellt und die Kategorie-URL bei den jeweiligen Seiten unter „Page Links to“ eingetragen:

pagelinksto

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wichtig dabei ist, dass man die alternative URL anklickt und dort den korrekten Pfad zur Kategorie-Seite einträgt. Somit ist das Menübild automatisch mit der entsprechenden Kategorie verlinkt und es werden bei Anklicken die dortigen Beiträge angezeigt.

Damit war also die Beschriftung abgehakt. Jetzt waren da aber noch die Bilder, an deren Stelle ich natürlich gern eigene und zur Kategorie passende Bilder haben wollte. Nach ewiger Google-Suche bin ich dann endlich drauf gestoßen. Erstmal müssen die Bilder so bearbeitet werden, dass sie eine genaue Größe von 320*240 Pixel haben. Danach muss man die Bilder in der entsprechenden Reihenfolge betiteln (das Programm geht dabei alphabetisch vor). Am besten benennt ihr eure Bilder mit Nummern. Das oberste Bild bekommt die Nummer 1, dann die 2 usw. und das letzte Bild bekommt die Nummer 7. Dann werden die Bilder automatisch in die richtige Menüreihenfolge gebracht.
Danach müssen die Bilder via FTP auf den Server in folgendes Verzeichnis hochgeladen werden:

wp-content/themes/picture-perfect/imagemenu/images

Wichtig dabei ist, dass die Bilder im Dateiformat *.jpg hochgeladen werden. Wenn ihr ein anderes Format nehmt, dann muss das in der imageMenu.css vorher angepasst werden. Alles so gemacht – hat alles wunderbar geklappt :-)
Die Farben in meinen Bildern (schwarz-weiß mit Teilen in Farbe) habe ich vorher mit einem Bildbearbeitungsprogramm gemacht. Das hat also nichts mit dem Theme zu tun.

Im Großen und Ganzen ein tolles Theme, das – wenn die Grundeinstellungen mal feststehen – sehr leicht in der Bedienung ist. Was mich noch stört ist, dass ich heute eine Pagespeed von 54 hatte. Das muss ich nochmal beobachten. Ich kann mir vorstellen, dass das evtl. an dem Bildmenü liegt. Das behalte ich aber noch im Auge.

Nun wünsche ich euch noch viel Spaß beim Durchstöbern meines Blogs. Und wenn ihr noch Designvorschläge oder ähnliches habt, freue ich mich natürlich über einen Kommentar vor euch!

Grüße GL