Monthly Archives: Mai 2015

Serienkritik: ASHES TO ASHES – Zurück in die 80er | Staffel 1

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Musik: ©©©©©©©©©©
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Nach dem riesen Erfolg von Life on Mars – Gefangen in den 70ern geht es nun in die Folgeserie Ashes to Ashes – Zurück in die 80er. Die Serie setzt thematisch und auch zeitlich an Life on Mars an und löst am Ende beide Serien auf. Staffel 1 wurde 2008 gedreht.

Story Ashes to Ashes |

Alex Drake ist Polizeipsychologin und hat u.a. den Fall von Sam Tyler untersucht. Sie ist alleinstehend und zieht ihre kleine Tochter Molly auf. Doch an einem Tag passiert es – sie wird von einem Verbrecher entführt, der sie kurz darauf am Hafen erschießt. Kaum hat sie die Kugel auf sich zufliegen sehen erwacht sie auch schon etwas benebelt auf einem Boot, auf dem gerade eine Party gefeiert wird. Sie rennt raus um Hilfe zu holen – sie wurde ja angeschossen – und läuft dabei genau DCI Gene Hunt und seiner Mannschaft in die Hände, die sie direkt als Prostituierte abstempeln. Tja, das ist auch nicht verwunderlich, angesichts des Outfits, daß ihr die 80er verpasst haben. Schnell kommt raus, daß sie DI ist und sich gerade in das Büro von Hunt hat versetzten lassen. Wir sind im Jahr 1981 !

Es verläuft ähnlich wie bei Sam Tyler, nur das Alex die Geschichte um Gene Hunt und das Koma bereits kennt. Ihren Fluchtpunkt macht sie daran fest, daß sie versucht ihre Eltern – ein Anwaltsehepaar –  zu retten, die von einer Autobombe getöten wurden. Dabei erlebt sie im Umgang mit ihren Eltern, Gene und seinem Team viele Höhen und Tiefen, wie auch schon Sam vor ihr. Vor allem die unterschiedlichen Ermittlungsmethoden sorgen immer wieder für Diskussionen und Reibungspunkte.

Ashes to Ashes Staffel 1
Ashes to Ashes Staffel 1 DVD Box

Achtung: Spoileralarm !!!

Am Ende der 1. Staffel ist es nun so weit: der vermeidliche Todestag ihrer Eltern ist gekommen. Alex setzt alles – wirklich alles – daran, die Explosion zu verhindern und ihre Eltern zu retten. Sie muss allerdings feststellen, daß die Bombe nicht wie angenommen von einem Verbrecher geplant wurde – sondern von einem der Opfer selbst. Das hat sie nicht kommen sehen… Doch Gene ist immer an ihrer Seite und hält ihre Hand…

Schauspieler |

Alex Drake – Keeley Hawes
Gene Hunt – Philip Glenister
Chris Skeleton – Marshall Lancaster
Ray Carling – Dean Andrews
Shaz Granger – Montserrat Lombard

Wissenswertes zu Ashes to Ashes |

Der rote Quattro ist der ganze Stolz von Gene Hunt – auch wenn dieser in der echten Welt erst im Oktober 1982 als Rechtlenker gebaut wurde.
Der Clown, den Alex in der 1. Staffel immer wieder sieht – der wie sich später herausstellt ihren Vater verkörpert – ist der Clown aus David Bowies Musikvideo zu Ashes to Ashes.
In dieser Serie treffen sich die Kollegen nicht im Pub, sondern bei Luigi – in einem kleinen italienischen Restaurant, über diesem Alex ihre Wohnung hat.
Keeley Hawes war übrigens in der 8. Staffel Doctor Who zu sehen in der Folge Time Heist als Direktoren der Bank von Kabraxus.
Auch hier ist wieder grandiose Musik der 80er am Start. Neben dem Titelgebenden Song Ashes to Ashes von David Bowie hören wir Girls on Film, Fade to Gray, I fought the Law und viele mehr.

Fazit |

Ashes to Ashes ist meiner Meinung nach so fantastisch, weil das Zusammenspiel zwischen Gene Hunt und einer Frau als Gegenpart wirklich perfekt ist. Gene ist und bleibt ein Rüpel, was Alex gegenüber richtig gut raus kommt. So nennt er sie beispielsweise in der deutschen Synchron dauernd „Champus-Schlüpferchen“. :-) Alex hingegen ist für mich eher Beiwerk. Manchmal sogar etwas nervig mit ihrer naiven Art. Dennoch passen die Beiden gut zusammen und lösen spannenden Fälle. Auch daß Chris und Ray nun größere Bedeutung im Team haben gefällt mir. Beide haben sehr charakteristische Eigenschaften, die gut in das Team und in die Zeit passen. Alles in allem eine gelungene Fortsetzung von Life on Mars. Staffel 2 und Staffel 3 mit der Auflösung des Ganzen gibt es demnächst.

FitBit Wochenstatistik Woche 1 & 2

Nun besitze ich das FitBit Charge seit etwa 3 Wochen und bin immer noch durchweg zufrieden damit. Ok, das ein oder andere Manko hat das Gerät sicherlich, so daß z.B. bei normalen Höhenunterschieden (Beispiel Autobahn) gerne ein paar Stockwerke angerechnet werden. :-) Ansonsten funktioniert es sehr gut, Schrittanzahl, Distanz und verbrauchte Kalorien sind durchaus realistisch. Die Anbindung an die Weight Watchers App hat auch einwandfrei funktioniert.

Per Email erhalte ich von FitBit wöchentlich einen Überblick über die Wochenstatistik der vergangenen Woche. Da das recht schön aufbereitet ist möchte ich euch nun wieder regelmäßig über die Daten informieren. Heute geht es los mit den letzten 2 Wochen.

FitBit Wochenstatistik Woche 1 |

FitBit Wochenstatistik 04-10.05.15
FitBit Wochenstatistik 04-10.05.15

FitBit Wochenstatistik Woche 2 |

FitBit Wochenstatistik 11-17.05.15
FitBit Wochenstatistik 11-17.05.15

Fazit |

In der 2. Woche war ich durchaus etwas aktiver, was aber evtl. daran liegen könnte, daß ich mehr Wochentage gearbeitet habe als in Woche 1. Allein durch die Arbeit habe ich am Tag etwa 10.000 – 15.000 Schritte und etwa 8 km. Da kommt also schon einiges zusammen.

Die App ist das Aktivitätsband Charge ist also ein guter Begleiter im Alltag um den täglichen Bewegungsstand zu kontrollieren.

NCIS News zum Finale der 12. Staffel

Aktuell ist mal wieder Staffel Pause auf Sat.1. Sonntag Abend werden aktuell alte Folgen von Navy CIS wiederholt. Voraussichtlich ab Sommer geht es in die 2. Runde der 12. Staffel unserer Lieblingsserie – und die wird es in sich haben !

Achtung: Spoileralarm !!!

Staffelfinale NCIS – Staffel 12 |

Erstmal müssen alle NCIS Fans stark sein, denn in Staffel 12 wird noch ein NCIS-Mitglied sterben !!!
Zwei vom NCIS aus Washington (u.a. McGee) sind in Kairo unterwegs und sollen gefährliche S-Bomben aufspüren. Dabei geht leider einiges schief und es trifft seine(n) Begleiter(in). Ihr wollt wissen wer das ist ??? Hier ist die Antwort: Ned Dorneget

Das 12. Staffelfinale kommt als Dreiteiler auf den Bildschirm. Der kleine Junge Luke wurde entführt und führt Gibbs, DiNozzo und die CIA-Agentin Joanna Teague in den Irak, wo der Junge vermutet wird. Die Terroristengruppe The Calling hat Luke dorthin verschleppt. Als das verkleinerte Team dort ankommt werden sie allerdings getrennt. Tony und Joanna suchen weiterhin den kleinen Jungen. Der Anführer von The Calling meldet sich telefonisch bei Tony und teilt ihm mit, daß Anschläge im Grand Canyon, einem Marktplatz in Ägypten und Supreme Court als Anschlagsziele ausgewählt hat.
Gibbs hingegen wird von der Gruppe getrennt um ein mysteriöses Mädchen ausfindig zu machen. Als er bei der Suche auf den jungen Luke trifft endet es anders als erwartet…
Luke schießt zwei mal auf Gibbs und trifft ihn ins Bein und in die Brust – und damit endet die 12. Staffel von NCIS…

Wie geht es weiter ?

Wird Gibbs überleben ? Staffel 13 wurde vor kurzem bestellt, die Serie an sich ist also gesichert. Doch der Vertrag von Mark Harmon ist mal wieder ausgelaufen und die neuen Verhandlungen stehen an. Es ist also offen, wie es mit unserem Lieblingsermittler-Team weiter geht. Es ist aber zu vermuten, daß Mark Harmon alias Gibbs nicht aus der Serie aussteigen wird. Schließlich ist er der Dreh- und Angelpunkt im kompletten Cast.

Was denkt ihr wie es weiter geht ???

Serienkritik: Life on Mars – Staffel 2

Gesamtbewertung: ©©©©©©©©©©
Storys: ©©©©©©©©©©

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Ton: ©©©©©©©©©©
Schauspieler: ©©©©©©©©©©

Nach der wirklich fantastischen 1. Staffel von Life on Mars, bei der Sam Tyler – seines Zeichens DCI in London – nach einem Autounfall im Jahr 1973 erwacht und sich dort durchkämpfen muss, geht es nun in die 2. Runde um den verwirrten Polizisten und seinem Chief Inspector Hunt.

Achtung: SPOILERALARM !!!

Story „Life on Mars“ Staffel 2 |

Auch in Staffel 2 befindet sich Sam Tyler in den 70ern im Polizeirevier in Manchester, wo er unter seinem DCI Gene Hunt Verbrechen aufklären muss. Natürlich geraten die beiden Sturköpfe auch diesmal richtig aneinander: Gene ist ein Polizist alter Schule, der nicht viel mit Reden verplempert sondern einem Verdächtigen gern mal eine reinhaut. Sam hingegen will seine Arbeitsweise aus 2007 umsetzen, in der es mehr um Psychologie und Verhandlungsgeschick geht. Zusammen sind sie dadurch ein unschlagbares Team.

Life on Mars Staffel 2
Life on Mars Staffel 2 DVD Box

In der 2. Staffel trifft Sam bei einigen Fällen wieder auf ihm alte Bekannte wie zum Beispiel seine Tante. Doch nicht nur ihm bekannte Gesichter kreuzen seinen Weg. So erfährt er, wie er – angeblich – wieder aus dem Koma erwachen und in seine Wirklichkeit zurück kommen kann: er muss Gene Hunt zur Strecke bringen. Lange ringt er mit sich selbst, ob er den Informationen glauben soll oder ob er doch eher zu seinem Vorgesetzten steht. Nachdem Gene jedoch einen Fall vermasselt sieht Sam seine Chance zurück zu kommen. Während einer Schießerei auf Bahngleisen klappt es endlich und Sam erwacht aus seinem Koma in seiner Welt.

Dort wieder angekommen findet er sich allerdings nur sehr schwerlich wieder ein. Selbst Psychologen, denen er seine Geschichte erzählt können ihm nicht helfen. Er will wieder zurück und begeht den entscheidenden Schritt, um wieder in seine Welt in den 70ern zu gelangen – wo bereits alle auf ihn warten; auch seine Annie…

Schauspieler |

Sam Tyler – John Simm
Gene Hunt – Philip Glenister
Annie Cartwright – Liz White
Ray Carling – Dean Andrews
Chris Skeleton – Marshall Lancaster
Nelson – Tony Marshall

Fazit |

Auch diese Staffel ist wieder grandios. Die Story um Sam Tyler findet darin zwar erstmal einen Abschluss, doch wirklich aufgeklärt wird das Ganze nicht. Wie kam Sam nun in das Jahr 1973 ? Bildet er sich das wirklich nur ein oder gibt es eine Art Parallelwelt oder sowas, in die er geschlüpft ist ? Die genaue Auflösung gibt es in der Spin-Off Serie Ashes to Ashes, in der die Psychologin Alex Drake, nachdem sie angeschossen wurde, im Jahr 1981 in London landen, wo inzwischen Hunt als DCI mit Chris Skeleton und Ray Carling Verbrechen aufklärt. Dazu aber bald mehr !

Testbericht: FitBit Charge

Nachdem ich nun schon einige Aktivitätstracker getestet habe – ihr könnt die Berichte hier nachlesen: Mio Fuse Performance, Nike+ Fuelband, A-Rival Qairos, FitBit One – habe ich mich nun für einen Test des FitBit Charge entschieden. Auf Amazon kostet das Band stolze 119 €, was nach meinem Aktivitätstracker Vergleich eher hochpreisig ist. Doch hohe Ansprüche verlangen nun mal manchmal auch einen hohen Preis. 2 Wochen ist es nun schon Mein, genug Zeit um einiges zu testen. Daher hier nun mein Testbericht. dazu.

Test: FitBit Charge

Auspacken und Einrichten |

Die Lieferung mit Amazon Prime ging wie immer super reibungslos und schon am nächsten Tag lag das Band in der Paketbox. Die Verpackung macht einen guten Eindruck. Das FitBit ist also schnell ausgepackt und macht auch selbst einen guten Eindruck. Das Band ist zwar schlicht aus Kunststoff mit wirklich kleinem Display. Der Vorteil aber: das Display ist vertikal zum Armband angesetzt und nicht horizontal wie bei den meisten anderen Aktivitätstrackern. So muss man sich nicht erst verrenken, wenn man etwas ablesen will. Man hält es einfach wie eine Uhr und kann direkt alle Werte perfekt ablesen. Der Knopf ist an der linken Außenseite nehmen dem Display und lässt sich gut bedienen. Das Kunststoffband ist wie schon oben geschrieben relativ schlicht, doch durch einfache parallel Einkerbungen sieht es voll schick aus. Der Verschluss ist mit 2 Knöpfen gelöst worden, durch die man auch die Größe einstellen kann. Hier ist allerdings zu sagen: ich habe nun kein wirklich großes oder breites Handgelenk, muss das FitBit Charge allerdings in der 2t weitesten Stellung tragen.
Noch zu Erwähnen ist die Option, daß man die Uhrzeit durch zweimaliges Tippen auf dem Band aktivieren kann. Man muss also nicht immer zwingend den Knopf drücken. Allerdings klappt das nur bei 2 von 3 Versuchen.

FitBit Charge
FitBit Charge

Aufzeichnung der Daten im Alltagsmodus |

Im normalen Alltagsmodus, der quasi immer läuft, werden Schritte, Distanz, verbrauchte Kalorien und Stockwerke angezeigt. Ich habe die Daten mit der iOS Health App gegen gecheckt und die Daten im FitBit scheinen schlüssig zu sein. Auch aus den vergangenen Werten, die ich mit dem Fuelband getrackt habe passt es zusammen. Die verbrauchten Kalorien ist ein Kombiwert aus Grundumsatz + zusätzlich verbrauchte Kcal durch Aktivität. Man ist also immer auf dem neuesten Stand, der mir anhand der Werte auch absolut schlüssig erscheint.
Einzig und allein die Stockwerke sind manchmal sehr fantasievoll. Wenn ich z.B. mit dem Fahrrad ne Tour mache und etwa 100 m Berg auf fahre habe ich gleich mal 10 Stockwerke drauf. :-) Da kann der eingebaute Höhenmesser anscheinend nicht unterscheiden. Da es mir aber nicht auf überwundene Stockwerke ankommt ist dieses Detail für mich nicht so schlimm.

Aufzeichnung Trainingsmodus |

Hier musste ich bisher eine kleine Schwäche feststellen. Woher diese kommt ist mir allerdings noch schleierhaft. Den Trainingsmodus aktiviert man über längeres Drücken des Knopfes. Es erscheint kurz eine Stoppuhr und die Zeit läuft los. Nach dem Training stoppt man auf die gleiche Weise die Aufzeichnung. Ich habe das nun ca. 10 mal getestet und bei etwa 30 % wurde mir das Trainings danach in der App nicht angezeigt. Wieso und weshalb weiß ich nicht… Wenn es aber angezeigt wird, dann kann man die Werte in der App gut nachvollziehen und auch einer bestimmten Sportart zuordnen.

Akkulaufzeit |

Laut FitBit beträgt die Akkulaufzeit bei normaler Nutzung gute 7 Tage. Bei mir war das Band nach guten 6 Tagen am Rande der Laufzeit angekommen. Ok, ich bin aber auch jemand, der alle Nase lang nachsieht, wie weit die Zahlen schon sind. :-) Daher sind die getesteten 6 Tage völlig in Ordnung.

Die FitBit App |

In meinem ersten FitBit Versuch Anfang des Jahres kam ich mit der App so gar nicht zurecht. Nun, nachdem ich einige Tracker und Apps getestet habe fällt mir die Nutzung der FitBit App schon wesentlich leichter. Auf dem Startbildschirm sehe ich meine Alltagswerte wie Schritte, Distanz, verbrauchte Kalorien und Stockwerke. Zusätzlich dazu kann ich noch Gewicht, aktive Minuten, Trainings, aufgenommene Kalorien und getrunkene Flüssigkeit anzeigen lassen. Die letzten beiden muss ich allerdings manuell nachtragen. Dazu besitzt die App eine eigene Lebensmitteldatenbank. Diese hat bisher auch gut funktioniert bis auf einen weiteren entdeckten Fehler: manchmal werden eingetragene Lebensmittel einfach wieder gelöscht… Keine Ahnung wieso und weshalb. Das konnte ich auch noch nicht lösen.
Ansonsten komme ich mit der App gut zureckt. Synchronisation mit iPhone funktioniert gut. Man kann sich Tagesziele im Bereich Schritte, Distanz, Stockwerke und verbrauchte Kalorien setzen. Außerdem erhält man für bestimme Ziele besondere Abzeichen, die man im Profil ansehen kann. Wieder ein Anreiz mehr zu tun… :-)

FitBit App Übersicht+Training
FitBit App Übersicht+Training

Plus und Minus Punkte 

Plus Punkte für das FitBit Charge

  • schönes Design und gutes Display
  • lange Akkulaufzeit
  • Trackt viele Daten
  • realistisches Tracking der Daten
  • einfache Bedienung der App mit allen Daten
  • Aktivitäten und Lebensmittel in einer App kombinierbar

Minus Punkte gegen das FitBit Charge

  • Armband nicht sehr rubust (Schönheitsfehler)
  • nicht wasserdicht
  • kleine App-Probleme mit Trainings und Lebensmittel
  • relativ teuer

Fazit |

Ich war ja eher voreingenommen gegenüber FitBit, da ich nach dem Test von FitBit One gar nicht das bekommen hatte, was ich wollte. Mit dem FitBit Charge ändert sich meine Einstellung allerdings. Das Band ist genau das, was ich mir vorgestellt habe. Es ist gut zu tragen, trackt alles ordentlich und realistisch mit, Daten sind am Armband gut ablesbar und die App ist auch in Ordnung. 119 € ist zwar ein stolzer Preis für so einen Tracker, aber – gerade zum Vergleich zu den anderen Geräten die ich bisher hatte – ist dieser dann doch gerechtfertigt. Ich werde das FitBit Charge auf jeden Fall behalten und es ist ab sofort mein täglicher Begleiter. Regelmäßige Berichte zu meinen Vorschritten folgen natürlich hier auf meinem Blog. :-)

Ach übrigens: Das FitBit Charge gibt es auch in der HR Variante, welches den Puls über das Handgelenk messen kann.