Daily Archives: 8. Juli 2013

Ein guter Weg um sein Englisch zu festigen

Es kommt immer mal wieder im Arbeitsalltag vor, daß man das ein oder andere Wort Englisch benötigt. Mal davon abgesehen, wie viel Begriffe – vor allem in der IT Welt – heute schon eingedeutscht wurden. Da wünscht man sich doch das ein oder andere Mal, daß man in der Schule besser aufgepasst hätte.

Mein Schulenglisch war damals schon immer mehr unteres Mittelmaß. Ich war doch mehr der Zahlentyp. Und auch unsere Abschlussfahrt in der 10. Klasse Realschule nach London konnte da nicht wirklich noch was raus reißen. Dafür habe ich aber ein paar Fotos von dort mitgebracht:

 

Sprachreisen für Schüler |

Inzwischen gibt es ja viele Möglichkeiten, sein Englisch – gerade während der wichtigen Schulzeit – gut aufzupolieren und auch für das spätere Leben zu festigen. Nicht selten werden daher heute immer mehr Schüler und Schülerinnen auf Sprachreisen nach England geschickt. Diese Schülersprachreisen sind inzwischen auch schon richtig ausgefeilt. Es wird den Kindern und Jugendlichen dabei ein umfangreiches Freizeitprogramm oder sportliche Aktivitäten angeboten.

Außerdem genießen die Schüler eine umfassende Betreuung bei vorher geprüften und ausgewählten Gastfamilien. Die Eltern in Deutschland müssen sich also keine Gedanken um das Wohlergehen ihrer Kinder machen.

Im Internet findet man inzwischen eine sehr große Anzahl an Angeboten für Schülersprachreisen. Rein Interesse halber hab ich mir die mal angesehen und bin auf ein paar gute Angebote für Sprachreisen zum Englisch lernen in England gestoßen, bei denen man sogar unter verschiedenen Kursarten wählen kann.

 

Fazit |

Ich finde das eine sehr gute Idee und tolle Möglichkeit, um sich in der Weltsprache Englisch zu festigen. Schließlich wird uns die in Zukunft sicherlich noch stärker begegnet, als sie es heute schon tut.
Hätte ich heute nochmal die Chance zur Schulzeit eine Sprachreise zu machen, dann würde ich das wohl…

Selbstversuch: mein Leben mit Weight Watchers | die 1. Woche

Nun habe ich eine ganze Woche mit dem Programm von Weight Watchers hinter mir. Deshalb möchte ich euch natürlich erzählen, wie es mir dabei so ergangen ist.

 

Ernährung |

Was ich auf jeden Fall gelernt habe: Essen ist nicht gleich Essen. Vor allem die Sachen, die man gerne mal ist – in meinem Fall Nudeln, Salami, Geflügelwurst… – darf man nur in begrenzten Mengen essen.

Wo man hingegen richtig zuschlagen darf ist Obst, Gemüse und Salat. Davon darf man so viel essen wie man möchte jeden Tag.

Meine Ernährung hat sich erstmal dahingegen verändert, daß ich jede Zutat bevor ich diese verwerte in der Weight Watchers App nachschlage, ob ich mir diese überhaupt „leisten“ kann. Außerdem wiege ich nun jedes Essen, um genau einzugeben, was und wie viel ich zu mir genommen habe.

Was mir relativ gut geholfen hat bisher sind die Weight Watchers Rezpete, die man Online nachlesen kann. Das gute daran ist, daß die Gesamtpunktzahl direkt bei den Gerichten dabei steht und man dann gut einschätzen kann wie viel Punkte man damit verballert.

Punkte |

Also ich war in dieser Woche sehr diszipliniert. Nur an 2 Tagen habe ich jeweils 1 Punkt mehr gefuttert. Habe also von dem Wochenbonus insgesamt nur 2 Pünktchen angegriffen. Dafür habe ich doch Sport nochmal 4 hinzugearbeitet, die ich nicht verfuttert habe.

Gewicht |

Tja, heute ist Wiegetag. Und ich war doch sehr enttäuscht heute morgen. Magere 1,04 % sind weggegangen. Für andere sicherlich ein Traum – das bestimmt, wenn die Zahl auf der Waage dreistellig erscheint. Aber für mich ist das Ergebnis wirklich enttäuschend. Nicht mal 1 Kilogramm war das. Obwohl ich sehr konsequent war.

Fazit |

Ich gebe aber nicht auf, schließlich habe ich erstmal für 3 Monate bezahlt und so lange mache ich das jetzt. Vielleicht muss sich ja mein Körper noch an die neue Ernährung einstellen.