Monthly Archives: Januar 2013

Serie: Navy CIS – Jimmy Palmer | Brian Dietzen

Heute geht es weiter mit dem Team von Navy CIS. Diesmal erzähle ich euch über den Pathology Assistence Jimmy.

 

Jimmy Palmer

Jimmy Palmer ist der Assistent von Dr. Mallard in der Pathologie. Er kam in der 1./2. Staffel zum Team, als sein Vorgänger Gerald Jackson von einem Terroristen verwundet wird. Er ist die rechte Hand von Ducky und übernimmt dabei ab und zu auch eigenständig irgendwelche Arbeiten. Das sagen hat allerdings weiterhin Ducky. In der 4. Staffel hat Jimmy eine mehrere Wochen andauernde Affäre mit der Agentin Michelle Lee. Sie treffen sich immer heimlich in der Pathologie. Allerdings beendet Jimmy diese Affäre letztendlich.

Seit der 9. Staffel ist er mit Brina zusammen und Ende dieser Staffel wollen die beiden auch heiraten. Durch den Anschlag auf das NCIS Gebäude und den Herzinfarkt von Ducky übernimmt Palmer Anfang der 10. Staffel erstmal die Pathologie. Ducky kehrt aber recht schnell wieder zurück.

 

Brian Dietzen

Brian wurde am 14. November 1977 in Colorado geboren und ist ein amerikanischer Schauspieler und Sänger. Als Kind besuchte er die Niwot High School und studierte danach Schauspielerei an der University of Colorado at Boulder. Außerdem war er eine Zeit lang Mitglied des Colorade Shakespeare Festivals. Brian Dietzen ist verheiratet und hat 2 Kinder, mit denen er in L.A. lebt.

Nach dem Studium ist er nach Los Angeles gezogen und hat dort die Hauptrolle in „My Guide to Becomin a Rockstar“ gespielt. Im Kino war er zu sehen in „From Justin to Kelly“ (mit Kelly Clarkson) und seit 2004 ist er nun schon bei NCIS. Allerdings war er bisher nur als Special Guest in der Serie. Seit der 10. Staffel ist er nun aber in der Stammbesetzung und auch im Vorspann.

DER PageRank – Nutzen oder Unnutzen ?

Heute möchte ich mal auf den „Mythos“ PageRank eingehen. Mit Sicherheit hat jeder, der irgendwie im Internetgeschäft unterwegs ist, schon mal was von ihm gehört. Aber was verbirgt sich hinter diesem Wort und der dazu stehenden Zahl eigentlich ?

 

Was ist der PageRank ?

Der PageRank wurde von den Google Gründern entwickelt und basiert auf einem sehr komplexen Algorithmus, der die Relevanz einzelner Webseiten beurteilt. Gemessen wird dieses anhand der Anzahl und der Qualität der eingehenden Links – also der eigenen Backlinks. Der Grundgedanke dabei ist, daß eine Webseite wichtig sein muss, wenn viele andere (wichtige) Seiten auf diese verweisen.

 

Wie staffelt sich der PageRank ?

Der PageRank liegt auf einer Skala von 0 bis 10. Sobald man eine neue Webseite in das Netz stellt hat diese erstmal einen Wert von 0. Je mehr die (guten) Backlinks steigen, desto höher steigt der PageRank. Hier legt man aber auch sehr viel Wert auf Qualität, statt nur auf Quantität. Eine genau „Richtlinie“, ab der man in den nächsten PageRank steigt kann ich leider nicht geben. Dazu ist einfach nichts bekannt.

 

Wann aktualisiert sich der PageRank ?

Der PageRank wird von Google regelmäßig ausgewertet. Allerdings schickt Google diesen nur alle 3-4 Monate ins Netz. Die Aktualisierung ins Netz zu schicken erzeugt bei Google eine wahnsinnig hohe Serverbelastung, daher nur so selten. Wenn ihr also heute einen PageRank von 2 angezeigt bekommt, und das schon seit 3 Monaten heißt das nicht automatisch, daß ihr im Wert nicht gestiegen seit. Es kann einfach sein, daß dieser noch nicht aktualisiert ist.

 

Wo sehe ich meinen PageRank ?

Es gibt im Internet zahlreiche Seiten, auf denen man seinen PageRank auslesen lassen kann. Ich mache dies meist bei GAIJIN. Außerdem habe ich in meinem Google Chrome Browser in der Toolbar den SEOquake installiert. Der liest automatisch den PageRank (und andere Informationen) aus und zeigt diese direkt an.

seoquake

 

Ich habe dazu auch schon einige Meinungen über die Wichtigkeit des PageRank gehört. Früher war dieser sehr Ausschlag gebend – heute hat er einiges an Bedeutung verloren. Ich denke, es ist eine gute Richtzahl um die Wichtigkeit seiner Webseite im großen WWW zu checken. Ausschlaggebend für das Ranking bei Google ist der allerdings nicht. Was mich allerdings daran stört ist, daß der PageRank nur so selten von Google bekannt gegeben wird. Eine monatliche Veröffentlichung fände ich persönlich besser.

Google Analytics Schulung im BZ Nürnberg

gestern war ich bei einer Google Analytics Schulung im BZ (Bildungszentrum) Nürnberg am Gewerbemuseumsplatz. Ausgeschrieben war die Schulung für Anfänger – 4 Schulstunden für 40 €. Auf der Agenda dazu standen folgende Punkte:

 

  • Google-Analytics-Interface im Detail
  • Wie wird Google Analytics implementiert
  • SEO- & SEM/AdWords-Kampagnen-Tracking
  • Usability Optimierung
  • Seiten-Overlays & Klickraten

Das klang ja erstmal recht viel versprechend.

 

Gestern morgen um 9 Uhr dann angekommen im 4. Stock des Gebäudes – und ich lauf auch noch die Treppen – erwartete mich und die anderen Teilnehmer dann allerdings ein anderer Schulungsleiter als angekündigt – was sich im Nachhinein aber als recht gut herausstellte. Die Gruppe war 10 „Mann“ stark, darunter 8 Frauen im verschiedensten Alter und 2 junge Männer. Der Dozent war ein auch noch relativ junger Mann, der im Bereich SEM selbstständig ist.

 

Dann ging es also an Google Analytics. Natürlich habe ich im Vorfeld schon in das Tool reingeschnuppert. Dann allerdings relativ bald aufgegeben, weil es mir einfach zu umfangreich war. Also erhoffte ich mir in der Schulung die wichtigsten Einblicke – vor allem für mich für den Privateinsatz in meinem Blog (aktuell noch nicht gemacht).

Angefangen haben wir mit dem Dashboard, was sich jeder selbst so einrichten kann, wie er es braucht. Das Dashboard ist quasi die Einstiegsseite, auf der man anzeigen lassen kann, was für einen auf den ersten Blick wichtig ist.

 

Weiter ging es in den Bereich Echtzeit. Dieser war für mich eher uninteressant, da ich ja nichts verkaufe und nicht wissen muss, wann (Uhrzeit) wie viele User auf meiner Seite sind oder so. Für mich ist ja nur das Tages-, Wochen- und Monatsergebnis relevant. Was mir allerdings in der Echtzeitmessung nicht gefallen hat, daß Besucher nach 60 sec aus der aktuellen Zählung rausfallen (wenn ich das so richtig erkannt habe). Schön ist, daß man sieht, auf welchen Seiten sich die aktuellen Besucher so tummeln.

 

In der Schulung kam als nächster Punkt der Bereich Besucher dran. Das war dann für mich schon interessanter. Ich habe den Unterschied zwischen Besucher (Visitor), Besuche (Visit), Seitenaufrufe (Impressions) und eindeutige Besucher gelernt.

  • Besucher / Visitor = Durch das „long live Cookie“ im Browser wird ein wiederkehrender Besucher nur als 1 Besucher gezählt
  • Besuche / Visits = jeder Besuch der Seite – egal ob von neuen oder wiederkehrenden Besuchern – wird gezählt; dabei zählt ein Time out von 30 Minuten, wenn danach neu geladen wird ist es ein neuer Besuch
  • Seitenaufrufe / Impressions = sind die gesamten Seiten, die von allen Besuchern aufgerufen wurden, Beispiel: Besucher 1 schaut sich 1 Seite an, Besucher 2 schaut sich 5 Seiten an -> daraus ergibt sich eine Impression von 6
  • eindeutige Besucher = ist das gleiche wie Besucher / Visitor
  • Absprungrate / Bouncerate = öffnen der Webseite und ohne weitere Navigation auf der Seite diese Webseite wieder verlassen

In diesem Bereich der Besucher kann man dann auch so Dinge analysieren wie Sprache, Herkunftsland, Browser, Besucherfluss, ob von mobilen Geräten zugegriffen wird etc.

 

Der nächste Punkt brachte uns zur den Besucherquellen. Dort erhält man Aufschluss darauf, woher die Besucher kamen, also durch Direkteingabe der URL, durch eine Suchmaschine wie Google oder vielleicht auch durch einen Backlink. Außerdem kann man die bei Google eingegebenen Suchbegriffe – also Keywords – abfragen, mit denen die Besucher auf die Seite gelangt sind. Eine sehr wichtige Funktion für mich als Blogger !

 

In der Schulung ging es außerdem um das Kampagnen-Tracking. Da muss ich zugeben, hab ich dann ein bißchen geschlafen, da das für mich absolut unwichtig ist, da ich keine direkte Werbung schalte.

Interessant war noch die Report Funktion, die man aus jeder einzelnen Analyse ziehen kann und man sich sogar regelmäßig voreingestellt per Mail schicken lassen kann. Bei Content kann man noch eine In-Page-Analyse durchführen. Es wird also die Website selbst angezeigt und dort jeder Link mit einer Zahl versehen, die angibt, wie häufig in Prozent diese geklickt wird.

Dann waren auch schon die 4 Schulstunden um und die Schulung war beendet.

 

Mein Fazit: die 40 € waren gut investiert in diese 4 Stunden über Google Analytics. Natürlich bin ich nun noch lange kein Crack in diesem Bereich, aber ein bißchen mehr Einblick und Verständnis für Google Analytics habe ich nun doch bekommen.

New Movie: Frankenweenie von Tim Burton

Nach „Nightmare before Christmas“ und „Corpse Bride“ kommt nun der nächste animierte Film von Tim Burton in die Kinos. Basierend auf den Kurzfilm von 1984 von Tim Burton wurde dieser nun neu aufgegriffen und als kompletter Kinofilm neu gemacht:

Frankenweenie

 

Die Story:

Der Schüler Victor Frankenstein ist ein junger Filmemacher, der mit seinen Eltern in New Holland lebt. Eines Tages wird Victor’s Hund Sparky von einem Auto überfahren. Das hat Victor so sehr getroffen, daß er durch elektrische Impulse versucht, Sparky wiederzubeleben – was ihm auch gelingt.
Victor’s Schulfreund Edgar Gore bekommt das mit und will nun wissen, wie Victor dies gemacht hat. Er möchte dies nämlich für einen Naturwissenschaftswettbewerb benutzten. Zusammen führen sie das Experiment erneut durch und erwecken einen Goldfisch zum Leben. Das spricht sich in der Schule herum und die Schüler erwecken weitere Tiere zum Leben, die allerdings Monster werden und die Menschen attackieren. Zusammen versuchen sie die Tiere zu eliminieren.

 

Produktion:

Der Film wurde in 3D- und IMAX-Format konvertiert. Tim Burton lies den Film komplett in Schwarz Weiß drehen. Lt. ihm bekam der Film dadurch

eine zusätzliche, leicht eigenartige emotionale Tiefe gibt, die in Farbe anders gewesen wäre.

Die Musik wurde wieder einmal von Danny Elfman komponiert. Es wurden dafür mehr als 200 Puppen gebaut, darunter 18 mal den Victor und 15 mal den Sparky. Und die Handlungsorte wurden Gegenden aus Burtons Kindheit nachempfunden.

 

Am 24. Januar 2013 kommt der Film in die deutschen Kinos und ist ab 12 Jahren freigegeben. Der Trailer verspricht schon einiges. Der Film wird sicherlich genauso klasse, wie die anderen Tim Burton Filme – und mit Sicherheit auch genauso skuril.

 

New Movie: Hänsel und Gretel: Hexenjäger

Am 28.02.2013 kommt erneut ein Grimm’s Film in die Kinos. Diesmal:

Hänsel und Gretel: Hexenjäger

(Hansel & Gretel: Witch Hunters)

Das Märchen von Hänsel und Gretel, daß sich im Wald verirren und zu einem Hexenhaus gelangen kennt mit Sicherheit jeder. Nun wird die Geschichte neu aufgegriffen und in die Echt-Zeit gebracht.

 

Die Story:

Eines Nachts bringt ein Vater seine beiden Kinder in den Wald und überlässt sie dort ihrem Schicksal. Der Junge und das Mädchen finden den Heimweg nicht mehr und stoßen auf Ihrer Suche durch den Wald auf ein sehr seltsames Häuschen. Dort wartet die Hexe auf sie, die den Jungen – Hänsel – mästet, um ihn später zu essen. Das Mädchen – Gretel – lässt sie die ganze Hausarbeit machen. Als die Hexe Hänsel irgendwann fressen möchte, können die beiden sich befreien und verbrennen die Hexe.

15 Jahre später sind die beiden Geschwister nur noch von dem Gedanken besessen, Rache an allen Hexen zu nehmen (dort setzt der Film auch an). Sie haben sich besonders auf das Auffinden und brutale Vernichten der Hexen spezialisiert und ziehen nun als Hexenjäger durch die Welt.

Als die grausame Hexe Muriel zahlreiche Kinder entführt, um sie den nächsten Blutmond zu opfern, werden Hänsel und Gretel zu Hilfe gerufen.

 

Schauspieler:

Jeremy Renner – Hänsel

Gemma Arterton – Gretel

Famke janssen – Muriel

 

Wer hier nun einen Märchenfilm mit bunten Blumen und Sonnenschein erwartet ist hier völlig falsch. Im Gegenteil – der Film ist düster, blutrünstig und brutal. Eigentlich ein wahres Gemetzel. Eingegliedert ist der Film in die Kategorie Action | Fantasy | Horror, was der Trailer auch wirklich sehr deutlich widerspiegelt.

Ich denke, für Freunde des Märchen-Horrors auf jeden Fall ein Muss. Außerdem: Wenn ein Trailer schon eine Altersfreigabe bekommt – dann kann das doch gar nichts schlechtes sein. ^^